1. Chariot Anänger

    October 31, 2011

    Auf der Webseite des Fahrradanhängerherstellers Chariot wird derzeit ein Sicherheitsupdate angeboten. Routinetests haben wohl gezeigt, dass es unter extremen Umständen zu Materialbeschädigungen kommen kann. Dadurch kann es in Extremfällen zu einem Versagen der Deichsel bzw. der Deichselaufnahme kommen. Näheres zu dem Sicherheits-Upgrade ist auf der Webseite von Chariot zu erfahren.
    Chariot Link

    Mit Hilfe des kostenlosen Nachrüstsets wird die Verbindung zwischen Fahrrad und Anhänger zusätzlich gesichert, so dass selbst bei einem der oben genannten Fälle keine Gefahr für Sie oder Ihr Kind besteht. Die technische Verbesserung besteht aus:

    Zusätzliche Sicherheit mit dem kostenlosen Nachrüstset

    1. einem überarbeiteten Fangband für die Deichsel des Chariot-Fahrradanhängers.
    2. einem Befestigungspunkt, der an der Deichselaufnahme (Versa Wing 2.0), des Chariot-Kindertransporters befestigt wird.


  2. Grand Raid 2012

    October 31, 2011

    Der Klassiker und sicher einer der härtesten Bike Herausforderungen in Europa: 23. Ausgabe des Grand Raid, Samstag, 18. August 2012


    Grand-Raid

    Grand-Raid


    Die Anmeldung ist eröffnet mit ermässigten Preisen bis am 31.12.2011

    Verbier 120,-
    Nendaz 110,-
    Hérémence 100,-
    Evoléne 70,-

    Ab 2012 neu die Kategorie „Challenge Alpiq“: Fahren Sie den Grand Raid als Team!

    Grand Raid 2012

    Wir empfehlen zu diesem Wagnis unser leichtes und bewährtes Carbon Hardtail mit der neuen Shimano XTR 2012.

    leichtes_Carbon_Hardtail

    leichtes_Carbon_Hardtail


  3. Hubert Schwab wird U23-Straßen-Nationaltrainer

    October 28, 2011

    Swiss Cycling hat am Donnerstagabend verkündet, das Hubert Schwab ab 1. Januar 2012 die Stelle als U23-Straßen-Nationaltrainer übernehmen wird.

    Hubert Schwab war von 2006 bis Ende 2009 beim belgischen Quick Step-Team unter Vertrag. Nach einem kurzem Aufenthalt beim österreichischen Vorarlberg-Rennstall und dem Schweizer Price Team beendete er seine Profikarriere Im Herbst 2010. Seitdem ist er wieder an der Uni Basel eingeschrieben. Die Saison 2011 hat Hubert an Rennen wie den lokalen Bergzeitfahren, dem Gigathlon oder dem 24 Stunden Rennen von Schötz immer wieder eindrücklich sein Potential gezeigt.

    Hubert Schwab fuhr dreizehn Jahre lang Radrennen, die letzten fünf davon als Profi, so fuhr er zum Beispiel vier mal die Tour de Suisse und zwei mal den Giro d’Italia. Dort trug er auch mehrere Tag das Trikot des besten Jungprofis.

    „Schwab ist kompetent, motiviert, unbefangen und bringt eine sehr positive Einstellung mit“, begründete Thomas Peter, Technischer Direktor bei Swiss Cycling, die Verpflichtung. Schwab freut sich nach eigenen Worten auf seine Rückkehr in den Radsport: „Die Arbeit im Rahmen der Nationalmannschaften ist wichtig, genauso wie die Betreuung durch die persönlichen Trainer. Mein Ziel ist es, in Zusammenarbeit mit den Teams und den Fahrern, die Athleten zu begleiten und mit Ihnen Erfolge feiern zu können“, sagte er.

    Wir wünschen Hubert viel Erfolg mit dem neuen Auftrag und ich bin überzeugt das er Swiss Cycling viel bringen wird und er selber noch genug Zeit haben wird weiterhin so erfolgreich an Rennen teilzunehmen. Viel Glück!!!


    Hubert Schwab wird U23-Straßen-Nationaltrainer

    Hubert Schwab wird U23-Straßen-Nationaltrainer


  4. Int. Radquer Frenkendorf 2011

    October 27, 2011

    Am 13. November 2011 ist es wieder soweit: Wie jedes Jahr steht das Internationale Radquer Frenkendorf vor der Tür!
    Das Cyclocross-Rennen von Frenkendorf verspricht auch in der diesjährigen Austragung spannende und actiongeladene Rennen.
    Nur 10 km von Basel entfernt, garantiert das internationale Teilnehmerfeld erstklassigen Rennsport! Wer also in der Region wohnt und noch nie ein
    Radquer/Querfeldein-Rennen gesehen hat, sollte die Gelegenheit wahrnehmen, sich dieses Spektakel anzusehen.

    Direkt am Wochenende nach der EM im italienischen Lucca, geht es in Frenkendorf zur Sache. Das Rennen zählt für die Schweizer Fahrer zur WM-Quali,
    womit sicher die gesamte nationale Spitze am Start sein dürfte.
    Angemeldet sind bisher beispielsweise bei den Elite Herren Lukas Flückiger, der Sieger des Int. Radquer Uster sowie Marcel Wildhaber, der Sieger des Radcross-Rennens von Illnau.
    Weiter wird auch der in Möhlin wohnhafte René Lang am Start sein, welcher in diesem Jahr mit einem Podestplatz schon auf sich aufmerksam machen konnte.
    Weitere, kurzfristige Anmeldungen sind sicher noch zu erwarten.

    Nun kann man nur noch hoffen, dass das Wetter besser mitspielt, als im letzten Jahr! Und falls nicht, gibt es immer noch das Festzelt mit Wurststand
    und hoffentlich heissem Punsch.

    Weitere Informationen und einen Anfahrtsplan finden Sie hier.

    Falls Sie diese Disziplin auch gerne einmal ausprobieren möchten, so besuchen Sie am besten unseren Online-Shop, oder kommen direkt bei uns in Basel im Velo-Shop vorbei.
    Wir haben günstige und hochwertige Cyclocross-Velos im Sortiment, wie beispielsweise das Theon Alu mit der Shimano CX-50 oder CX-70 Gruppe. Alternativ gibt es den Crosser auch noch in einer Variante mit Scheibenbremsen.

    Cyclocross Bike, Radquer Bike, Crosser


  5. DURA-ACE (Di2) 11 Gang

    October 24, 2011

    Auf der Englisch sprachigen Internetseite Bike Rumors werden Gerüchte verbreitet, Shimano entwickle derzeitig eifrig an einer neuen Rennrad Gruppe Dura-Ace 11 Gang und Dura-Ace Di2 11 Gang auf 2013.

    Für die kommenden Jahren arbeitet Shimano an zahlreichen Änderungen und Innovationen für die Shimano Dura-Ace Gruppe. Konkrete Aussagen des Unternehmens selbst liegen derzeit leider noch nicht vor, jedoch gibt es laut Bike Rumors zahlreiche Anhaltspunkte was geändert werden könnte. Einige davon können wir uns bereits zum jetzigen Zeitpunkt etwas näher anschauen:

    Im Jahr 2013 wird eine neue Rennradgruppe mit 11 Gängen für Dura-Ace Di2 auf den Markt kommen. Der Einbau des zusätzlichen Ritzels (Achsabstand bleibt gleich) eröffnet dem Hersteller neue Möglichkeiten und macht das Modell Dura-Ace Di2 zu einem besonderen Rennrad für alle Fahrradbegeisterten. Abgesehen von den neuen 11 Gang Modellen, bekommen die neuen Dura-Ace Modelle wie die Ultegra Di2 ein neues, verbessertes Layout, welches das Austauschen von einzelnen Bestandteilen ermöglichen soll. Bei den neuen Rennrädern mit der Ultegra Di2 gibt es sowohl für Freizeitradfahrer sowie für den professionelle Rennradfahrer Modelle, die etwas spezieller und durchaus teurer sind.

    Mittlerweile sind ja Scheibenbremsen wie an unserem Cyclocross mit Scheibenbremse keine Seltenheit mehr, seit die UCI-Regelung für Cyclocross Fahrräder in Kraft getreten ist.
    Neu ist aber außerdem auch, dass Shimano anscheinend an einer hydraulischen Scheibenbremse mit hydraulischen Bremszylindern für das Rennrad arbeitet. Durch die Di2 Technologie ist im STI Hebel reichlich Platz geschaffen worden, welcher für einen Ausgleichsbehälter genutzt werden kann. Das Shimano Scheibenbremsen Rennrad soll außerdem mit einer neuen Kurbelgarnitur ausgestattet werden, welche leichter werden soll. Auch soll das Lager des entsprechenden Modells etwas verändert und verbessert werden. Bei SRAM Rennrad Komponenten gab es in den letzten beiden Jahren lediglich neue Farbdesigns in gelb und schwarz. Umso interessanter ist die Meldung von den neuen Shimano Rennrad Scheibenbremsen, welche bereits im nächsten Jahr vorgestellt werden sollen.

    Ebenfalls gibt es das Gerücht, dass ein neuer Akku entwickelt wurde, welcher recht effizient arbeitet und nur noch einen einen ca. eine Drittel des Gewichts im Vergleich zum bisherigen haben soll. Die neue Race Day Di2 Batterie soll dem Radfahrer eine genügend lange Nutzungsdauer bieten, bei weniger Gewicht. Damit ist der Rennfahrer viel flexibler wobei der Akku natürlich etwas öfters aufgeladen werden muss.

    Leider gibt es vom Unternehmen selbst noch keine offiziellen Angaben und Details zu den neuen Modellen und Innovationen im Rennradsektor. So gilt es die Eurobike 2012 noch abzuwarten. Erst im nächsten Jahr, wenn die neuen Modelle und Techniken vorgeführt werden können, kann man ein abschließendes Resumee ziehen. Sobald wir die neuen DURA-ACE Di2 11 Gang Komponenten haben, werden wir diese selbstverständlich sofort an unserem Carbon Rennrad Theon FL Carbon Di2 verbauen.


    Carbon Rennrad Theon FL Carbon Di2

    Carbon Rennrad Theon FL Carbon Di2


  6. DRS 3 Podcast �ber das Sportmuseum Basel

    October 22, 2011

    Seit kurzem hat das Sportmuseum Basel eine neue Hauptattraktion: Ein begehbares Lager zeigt alles, was das Museum besitzt. Sagenhafte

    150’000 Objekte sind für die Besucher zugänglich, wobei das Museum grosszügig rechnet und jedes Buch oder Foto mit zählt.


    Wir haben ja schon drüber berichtet.


    Heute auf DRS3 und dann bald im Podcast abrufbar.


  7. Radfahren mit Diabetes

    October 22, 2011

    Der Krankheit Diabetes davon fahren.


    Diabetes_Radfahren

    Diabetes_Radfahren


    Vor nicht allzu langer Zeit habe ich Andreas bei uns im Laden kennengelernt. Bei einem Twitter Event #Twibas haben wir uns bei einem Bier dann noch etwas ausführlicher unterhalten können. Andreas ist Typ 1 Diabetiker und schreibt regelmässig in seinem Blog über neues rund um die Krankheit Diabetes. Interessant ist aber das er auch gerne Sport treibt. Zusammen haben wir zu diesem Thema etwas geschrieben und auch interessante Links gepostet wie z.B. den des Team Type1, welches an der diesjährigen Tour de Suisse teilgenommen hat.

    Die Bedeutung von Sport für das tägliche Wohlbefinden und die Gesundheit sind unumstritten. Der Radsport hat sich dabei als Breitensport etabliert, der für viele Menschen nicht nur eine Steigerung der Fitness mit sich bringt, sondern auch viel Spaß an der Bewegung mit dem Bike in der Natur.

    Für Menschen mit Diabetes stellt sich häufig die Frage, wie sie ihre Erkrankung und regelmäßiges Radfahren vereinbaren können, und ob diese Art von Sport mit Diabetes Typ 1 überhaupt möglich ist. Sportmediziner beziehen hierzu eine klare Position: Trotz Diabetes können Sie sich fit halten! Regelmäßigen Touren mit dem Bike eignen sich besonders gut, denn sie steigern durch die gelenkschonende Belastung das Herz-Kreislauf-System und sind daher ein ideales Ausdauertraining. Sie sollten daher auf die „Nebenwirkungen“ achten: Bei regelmäßigem Fahrradfahren werden sich Blutdruck, Blutzucker und Blutfette verbessern und es wirkt lästigen Fettpölsterchen entgegen.

    Bevor Sie mit regelmäßigem Biken beginnen, sollte ein ärztlicher Check Klarheit darüber verschaffen, ob diabetesbedingte Defizite vorliegen, die sich auf Ihre sportlichen Aktivitäten auswirken können. Mit ärztlicher Zustimmung und ausgerüstet mit den Ratschlägen vom behandelnden Arzt und/oder der Fachperson für Diabetes, wie Sie Ihre Therapie anpassen müssen, können Sie sich nun in den Sattel schwingen. Wenn Sie über längere Zeit keinen Sport betrieben haben, sollten vermehrt Kohlenhydrate aufgenommen werden. Zudem empfiehlt es sich, den Blutzuckerspiegel vor dem Radfahren zu messen. Ist der Wert im optimalen Bereich (8-12mmol/l), können Sie das Mountainbike oder Rennrad aus dem Schuppen holen. Während der Tour sollten Sie immer Traubenzucker mit sich führen und Ihren Blutzuckerspiegel stündlich überprüfen. Bei ungeübten Radlern kann eine diabeteserfahrene Begleitperson die ersten Fahrten begleiten. Bei einer Tour in einer Gruppe ist es wichtig die Mitfahrer zu Informieren wie bei einer Unterzuckerung vorzugehen ist. Wie bei jeder anderen Sportart auch, gilt es, viel zu trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Für Diabetiker eignen sich Wasser und ungesüßte Tees. Beherzigen Sie diese Ratschläge, steht einem ungehemmten Fahrvergnügen nichts mehr im Weg.

    Dass trotz Diabetes sogar Leistungssport auf dem Rennrad oder Mountainbike mit Siegen und vorderen Platzierungen möglich ist, beweisen viele Sportler. Javier Megias Leal startete beispielsweise bei der diesjährigen Tour de Suisse. Als Diabetiker und Mitglied des Teams Type 1 - sanofi aventis ist er ein seit Jahren erfolgreicher Leistungssportler im Straßenrennen. Der Team-Name leitet sich von der Typ 1 Diabetes ab und die Mitglieder haben es sich zum Ziel gemacht, das Verständnis für diese Krankheit zu verbessern. Bei einem diabeteskranken Rennfahrer ist die richtige Dosis Insulin im Rennen besonders entscheidend. Blutzuckerschwankungen fungieren nicht nur leistungshemmend, auch können sie starke Gefäßschädigungen nach sich ziehen. Für alle Radfahrer gilt daher: Safety first – nur so ist unbeschwertes Biken möglich.

    Video des Team Type 1 bei der diesjährigen TdS: Link
    und Umfragen im Zielraum und hier.

    Wenn Sie neu mit Radfahren beginnen, sollten Sie einiges beachten!
    - zuvor Ihren Arzt konsultieren
    - HILITE-Bikes konsultieren: Im Gespräch ermitteln wir welches Bike Ihre Bedürfnisse am besten trifft.

    Und hier ein ganz neues Projekt bzw Link welches gerade im Aufbau ist. Der Start-Up Blog für Existenzgründer.

  8. Pinion E1.8

    October 21, 2011

    Nach dem Bike-Getriebe Pinion P1.18, präsentiert Pinion nun die nächste Evolutionsstufe: Eine vollintegrierte Motor- und Getriebeeinheit für Pedelecs und E-Bikes. Die Pinion E1.8 vereint alle E-Bike-antriebsrelevanten Komponenten kompakt und gut geschützt in einer leichten Einheit. Mit einem Gesamtgewicht von weniger als 4.6kg soll das Bauteil (also Motor&Getriebe) weniger auf die Waage bringen als die meisten Motoren der Konkurrenz alleine. Die eingebaute Sensorik soll laut Ride Business präzise und in Echtzeit Drehmoment und Drehzahl erfassen.

    Da wir bereits an einem Pinion Rahmen arbeiten, werden wir diese Möglichkeit selbstverständlich im Auge behalten. Bleiben Sie über unseren Bike-Blog verbunden, um sich über die nächsten Entwicklungen zu informieren.


    Pinion_E1.8

    Pinion_E1.8


  9. Conti Grand Prix 4-Season im Herbst und Winter die beste Wahl

    October 20, 2011

    grand_prix_4_season

    grand_prix_4_season


    Der Grand Prix 4-Season, bzw. GP 4-Season ist die Allzweckwaffe im Programm des deutschen Reifenherstellers Conti bzw. Continental! Er gilt als extrem langlebig und eine der besten Optionen für den Alltagesgebrauch.

    Das beste Feature beim GP 4-Season ist das Dura Skin Material in der Seitenwand, eine ausgeliehene Technologie aus dem Bikesport, den MTB Reifen. Dieses rot-farbene Gitter der Seitenwand macht den Reifen resistent gegen Schnitte und trägt dazu bei, dass der Reifen haltbarer über lange, harte Kilometer hält und vielen extremen Belastungen widersteht. Nicht ohne Grund haben bei Paris-Roubaix, der „Hölle des Nordens“ mit GP 4-Season ausgestattete Fahrer (mit Dura Skin-Reifen) nachweislich mit Abstand die wenigsten Defekte.

    Sehr hohe Laufleistung bei ausgezeichneter Haftung auf nassen Straßen und bei niedrigen Temperaturen zeichnen ihn aus! Mit den Varianten 23mm, 25mm und 28mm lässt sich der Grand Prix 4-Season auf unterschiedliche Fahrbahnqualitäten und Komfortansprüche abstimmen. Daneben gibt es noch den GP 4000S mit dem gleichen Laufflächenprofil wie alle Continental High-End-Rennsport Reifen. Dieser hat keine Nachteile beim Rollwiderstand und die Traktion ist beeindruckend, auch auf nassen und glatten Straßen im Winter.

    Wir empfehlen am Rennrad für den Herbst und Wintereinsatz 25mm (700 x 25C) oder sogar 28mm (700 x 28C) Reifen um den Komfort zu erhöhen. Wie wir in den Blogs zu Reifenbreite schön öfters geschrieben haben, bieten breitere Reifen den höheren Komfort bei fast gleichem Rollwiderstand.

    Klarer Testsieg des GP 4 Season in der Roadbike mit folgendem Fazit: "Continental setzt mit dem GP 4-Season Maßstäbe: Volle Punktzahl in allen Kategorien! Der Reifen ist leicht und rollt auch so, erzielt mit Abstand das beste Ergebnis beim Pannenschutz und bietet fantastischen Grip – auch bei Nässe und Kälte. Nicht nur im Winter Top!"

    Wir verbauen an allen Carbon Rennrädern und optional an Alu Rennrädern die in den nächsten Wochen und Monaten ausgeliefert werden selbstverständlich den Grand Prix 4-Season in 25mm (700 x 25C). Diesen gibt es auch bei uns im Laden.

    Ultegra Di2 Rennrad

    Ultegra Di2 Rennrad


  10. Carbon oder Alu (Aluminium) am Fahrrad

    October 18, 2011
    Gewicht ist ein entscheidender Faktor - nicht nur bei Reisegepäck, abnehmwilligen Frauen oder Boxern. Auch im Fahrradsegment spielt dies eine große Rolle, egal ob beim Rennrad, Mountainbike oder Bike für die City. Die Radprofis der Tour de France machen es vor und zeigen, wie wichtig ein Fahrrad in Leichtbauweise ist. Hier entscheiden Bruchteile von Sekunden über den Sieg, weswegen die Ingenieure immer gewieftere Maßnahmen und Techniken anwenden, um das Gewicht der Bikes zu senken. Für Hobbysportler ist zwar nicht jede Sekunde entscheidend, doch spielt auch hier die Leichtigkeit von Rennrad oder Mountainbike eine Rolle. Doch Preis, Fahrgefuehl und Qualität dürfen nicht auf der Strecke bleiben und sollten sich der Verbesserung auf der Waage positiv anschließen. Hierfür gibt es zwei geeignete Materialien: Aluminium und Carbon.

    Während Aluminium schon seit Jahrzehnten im Rahmenbau zum Einsatz kommt, ist Carbon der Shootingstar der Szene. Ersteres überzeugt durch seine Leichtigkeit, die zwar mit 350 g Differenz bei Rahmen mit gleicher Bauweise nicht ganz an die von Carbon heranreicht, jedoch im Vergleich zu anderen Materialien hervorsticht. Der große Vorteil von Aluminium ist, dass es trotz fast identischer Steifigkeit, sehr viel preisgünstiger ist als Carbon. Unsere Modelle THEON AL Alu und THAO AL Alu bieten die beste Möglichkeit, preisgünstig in das Segment der Aluminiumräder einzusteigen. Diese Alurahmen werden aus wärmebehandelten und dreifach konifizierten Alurohren der Sorte 7005 T6 gefertigt, welche ein geringes Gewicht haben, und dadurch einen hohen Komfort sowie ein neues Fahrgefuehl vermitteln.

    Carbon ist derzeit das begehrteste Material auf dem Markt. Dieses überflüglet Aluminium, indem es eine höhere Steifigkeit und Leichtigkeit aufweist, und gleichzeitig höheren Komfort bietet. Gerade im Bereich Rennrad und Mountainbike überzeugt Carbon und ist heiß begehrt. Dementsprechend höher ist der Preis für dieses Material. Allerdings muss hier auch beachtet werden, dass Carbon eine Veränderung in der Produktion bewirkt: Carbonrahmen werden so gefertigt, dass an den stärker beanspruchten Stellen mehr Material verwendet wird als an den weniger beanspruchten. Durch das sogenannte Tube-to-Tube Verfahren werden diese dauerhaft verbunden und somit bietet ein Bike mit solch einem Rahmen nicht nur verschiedenste Gestaltungsmöglichkeiten, sondern auch eine Qualität und jene Eigenschaften, die von den Topprofis geschätzt werden . Zudem bietet Carbon eine Menge an Komfort, da das Material besser federt und Unebenheiten in der Straße besser dämpft als Aluminium.

    Ob Aluminium oder Carbon, mit beiden Materialien sichert man sich höheren Komfort und ein verbessertes Fahrgefühl. Der leichtere Rahmen macht es einfacher Berge zu meistern und erhöht die Effizienz des Rads allgemein, ganz abgesehen von der äußerst praktischen Facette, die solch ein leichterer Rahmen mit sich bringt: Besonders ein Carbonrahmen lässt sich fast schon mit dem kleinen Finger hochheben und ermöglicht es somit das Bike einfacher zu tragen und macht somit den Transport zu einer angenehmen Sache. Carbon übertrifft Aluminium in einigen Bereichen, wie bereits ausgeführt, ist dafür jedoch aber teurer in der Herstellung. Hier stellt sich also die Frage ob Sie ein Kämpfer sind, der der Straße jede Sekunde abgewinnen will, oder ob Sie es lieber ruhig angehen wollen und durch einen Aluminiumrahmen einen niedrigeren Preis vorziehen. Die Gewichtsdifferenz zu unserem Carbon Rennradrahmen liegt nur bei ca. 350 g. Daher ist es das perfekte Material für den preis-/leistungsbewussten Einkauf. Unsere Alumodelle THEON AL und THAO AL markieren den Einstiegsbereich der Hilite-Angebotspalette. Dass es mit Alu auch leicht geht zeigt unser Theon Alu lite mit einem maximal Gewicht von 7.5kg. Bei HILITE Carbonrennrädern sind Gewichte unter 7kg Standard, so wie beim Theon FL Carbon, welches ein Standardgewicht von 6.9kg mit Shimano Ultegra Komponenten und Laufrädern aufweist. Beim Carbon Hardtail sind Gewichte von 10kg Standard und gut aufgebaut können 7.5kg erreicht werden.

    leichtes Carbon MTB Fully

    leichtes Carbon MTB Fully


Seite