Hilite Bikes

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So wird auch dein Mountain-Bike (MTB) ein besserer Kletterer: Eine etwas tiefere Lenkerposition durch Entfernung eines oder mehrerer Spacer bringt mehr Druck auf das Vorderrad. Leichte Laufräder und leicht rollende Reifen und Schläuche erleichtern das Bergauffahren auch erheblich wie auch der richtige Reifendruck. Und natürlich wiegt jedes Gramm, das du am Bike oder im Rucksack mitschleppst, doppelt.

Das grösste spürbare Tuning besteht auf jeden Fall bei den Laufrädern und Reifen. Denn bei der rotierende Masse zählt jedes Gramm. Und da hat sich puncto Gewicht und Funktion viel getan. Diese Teile sind auch grösstenteils leicht zu tauschen.

Möchten Sie Ihr Bike tunen und von lästigem Gewicht befreien? Nehmen Sie mit HILITE-Bike und Velo Shop in Basel Kontakt auf.

grand_prix_4_season
grand_prix_4_season

Der Grand Prix 4-Season, bzw. GP 4-Season ist die Allzweckwaffe im Programm des deutschen Reifenherstellers Conti bzw. Continental! Er gilt als extrem langlebig und eine der besten Optionen für den Alltagesgebrauch.

Das beste Feature beim GP 4-Season ist das Dura Skin Material in der Seitenwand, eine ausgeliehene Technologie aus dem Bikesport, den MTB Reifen. Dieses rot-farbene Gitter der Seitenwand macht den Reifen resistent gegen Schnitte und trägt dazu bei, dass der Reifen haltbarer über lange, harte Kilometer hält und vielen extremen Belastungen widersteht. Nicht ohne Grund haben bei Paris-Roubaix, der „Hölle des Nordens“ mit GP 4-Season ausgestattete Fahrer (mit Dura Skin-Reifen) nachweislich mit Abstand die wenigsten Defekte.

Sehr hohe Laufleistung bei ausgezeichneter Haftung auf nassen Straßen und bei niedrigen Temperaturen zeichnen ihn aus! Mit den Varianten 23mm, 25mm und 28mm lässt sich der Grand Prix 4-Season auf unterschiedliche Fahrbahnqualitäten und Komfortansprüche abstimmen. Daneben gibt es noch den GP 4000S mit dem gleichen Laufflächenprofil wie alle Continental High-End-Rennsport Reifen. Dieser hat keine Nachteile beim Rollwiderstand und die Traktion ist beeindruckend, auch auf nassen und glatten Straßen im Winter.

Wir empfehlen am Rennrad für den Herbst und Wintereinsatz 25mm (700 x 25C) oder sogar 28mm (700 x 28C) Reifen um den Komfort zu erhöhen. Wie wir in den Blogs zu Reifenbreite schön öfters geschrieben haben, bieten breitere Reifen den höheren Komfort bei fast gleichem Rollwiderstand.

Klarer Testsieg des GP 4 Season in der Roadbike mit folgendem Fazit: “Continental setzt mit dem GP 4-Season Maßstäbe: Volle Punktzahl in allen Kategorien! Der Reifen ist leicht und rollt auch so, erzielt mit Abstand das beste Ergebnis beim Pannenschutz und bietet fantastischen Grip – auch bei Nässe und Kälte. Nicht nur im Winter Top!”

Wir verbauen an allen Carbon Rennrädern und optional an Alu Rennrädern die in den nächsten Wochen und Monaten ausgeliefert werden selbstverständlich den Grand Prix 4-Season in 25mm (700 x 25C). Diesen gibt es auch bei uns im Laden.

Ultegra Di2 Rennrad
Ultegra Di2 Rennrad

Teil 3. Nun haben wir Felgenbreite, Reifenbreite und den Rollwiderstand bereits in den vorherigen Blogartikeln besprochen. Als letztes noch die empfohlenen Luftdrücke für die entsprechende Felgenbreite.

Es Kommt natürlich sehr auf die Kombination aus Fahrergewicht, Fahrstil, Fahrtechnik, Reifen, Felge, Untergrund und Biketyp an! Ob All-Mountainbike, Cross Country Mountainbike oder einem Carbon Marathon Fully. Pauschal kann man da aber trotzdem gewisse Richtwerte geben. Hier nochmals eine generelle Zusammenfassung: Sobald man nicht mehr auf Teer fährt bringt ein niedriger Luftdruck weniger Rollwiderstand. Die Empfehlung ist somit eigentlich immer, so wenig Luftdruck wie möglich zu fahren, gerade so wenig, dass es keinen Durchschlag gibt.

Die Theorie dahinter: Wenn das Rad einen hohen Luftdruck hat, dann hüpft man quasi hoch und runter. Das heißt, dass die Geschwindigkeit in eine vertikale und tangentiale Komponente aufgeteilt wird. Die vertikale geht natürlich verloren. Je geringer diese nun ist, desto besser ist de fakto der Rollwiederstand. Wenn man jetzt einen Reifen mit wenig Luftdruck fährt, dann kann dieser Reifen quasi das Hüpfen schlucken. Dadurch wird der tangentiale Anteil geringer -> Weniger Rollwiederstand

Fahrertyp, Reifenbreite, Luftdruck

XC Race bis 2.2 Zoll: 1.9-2.3 Bar
All Mountain 2.2-2.4 Zoll: 1.7-2.2 Bar
Enduro, ab 2.4 Zoll: 1.6-2.1 Bar

Um auch wirklich exakt 1.7-2.0 Bar Druck im Reifen zu haben, sollten Sie mit einem Luftdruckmanometer nachmessen. Die Manometer an Standpumpen sind oft nicht präzise genug.

Luftdruckmanometer Airchecker
Luftdruckmanometer Airchecker

HILITE-BIKES
Hilite-Bikes ist der neue Schweizer Hersteller von günstigen, leichten und stabilen Alu-, Carbon-, Stahl- und Titan-Fahrrädern. Ob Rennrad, Di2 Rennrad, Mountainbike, Trekking-, City- oder Triathlonrad, ob Hardtail, Fully, 29er/Twentyniner, Allmountain oder Cross Country – bei uns wird jedes Velo individuell auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse abgestimmt. Wir verschmelzen Rahmenmodell, Ausstattung, Farbe und Ihre Masse zu einem perfekt auf Sie abgestimmten Gesamtkonzept! Wir sind spezialisiert auf Rohloff-Nabenschaltungen, Laufradbau, BionX- und Ansmann-Nachrüstsätze, Rahmen und individuelle Umbauten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Onlineshop oder in unserem Bike Shop in Basel!

Zunächst sollte man mal wissen, daß der Rollwiderstand bei einem Mountainbike auf Asphalt, dessen Wert in einem normierten Test auf einer Asphaltähnlichen Stahlrolle ermittelt wird, nicht viel mit dem im Gelände zu tun hat. Eine Studie hat erwiesen, daß ein Reifen auf Asphalt schwerer und auf der Schotterstraße trotzdem leichter laufen kann als ein anderer.

In dieser Studie lag der „Schotteraufschlag“, also die Kraft, die ein Reifen auf Schotter braucht, zwischen 99 und 172%.
Ein riesiger Unterschied, der klarmacht, daß eine Bewertung eines Reifens anhand seines Asphaltwertes nur dann Sinn macht, wenn man wirklich hauptsächlich auf Teer fährt. Was wohl die wenigsten Mountainbiker tun.

Viele Conti-Reifen laufen aufgrund der Keilform des Profils im Gelände relativ leicht, aufgrund der durchgehenden, weicheren Gummimischung auf Asphalt aber etwas schwer. Zudem muß man das Vorderrad, das nur rollt, vom Hinterrad, das noch antreibt und damit die Stollen mehr verbiegt, unterscheiden. Zwei Drittel des Gewichts liegen hinten, dazu kommen wie gesagt die Antriebskräfte. Da zählt der Rollwiderstand viel mehr.

Morgen in Teil 2 geht es weiter mit “Welcher Druck bei welcher Reifenbreite”.