Wer einen Fahrrad- oder Bike Reifen kaufen möchte, stellt schnell fest, dass die Angabe „28 Zoll“ oder „26 Zoll“ alleine nicht unzureichend ist. Oft hat es Informationen wie „26 × 1.00“ oder „35-622“ auf dem Reifen abgedruckt. Am einfachsten ist es, wenn man sich einfach an dem eventuell noch vorhandenen Aufdruck auf dem Altreifen orientiert. Auf jedenfall muss die Reifenbreite zur Felge passen bzw. die Felgenmaulweite zum Reifeninnendurchmesser passen. Ist der Reifen zu breit oder zu schmall, besteht die Gefahr von Schäden durch zu hohem Reifendruck oder Belastung der Reifenflanken durch übermässige Walkarbeit.
Ansonsten helfen folgende Hinweise:
Folgende Tabelle gibt mögliche Kombinationen von Reifenbreite und Felgenmaulweite laut ETRTO an.

Seit dem Jahre 2006 ist auch die Kombination von sehr breiten Reifen auf schmalen 17C und 19C Felgen von der ETRTO offiziell freigegeben. Das war ein sinnvoller Schritt, weil diese Kombination bei MTBs und Balloonbikes schon seit vielen Jahren gängige Praxis ist und keinerlei Probleme bereitet.
Die Verwendung von breiteren Felge ist immer sinnvoll, siehe unseren Bericht über Reifenbreite zu Felgenbreite am Bike im Blog, weil einerseits dadurch vor allem im Mountain Bike Bereich mit weniger Luftdruck im Reifen gefahren was zu weniger Rollwiderstand führt werden kann, und andererseits stabilisiert dies zusätzlich den Reifen. Nur muss man einen Kompromiss finden zwischen einem Luftdruck und einem schwammigen Gefühl. Auf unebenem Untergrund kann je nach Felge mit Luftdrücken ab 1.6 bar gefahren werden.
Eine erfolgreiche Planung ist clever und spart Zeit!
Profis und Personen in der Wirtschaft machen es vor. Sie trainieren mit einer klaren Strategie. Egal ob Marathon oder Transalp-Tour- auch Hobbysportler können davon profitieren.
S Spezifisch und ganz konkret
M Messbar in Zahlen (Höhenmeter, Kilometer, Belastungszeit) oder Platzierungen)
A Attraktiv So ergibt sich eine klare Eingenmotivation. Man selbst muss es wollen.
R Realistisch Ziel zwar mit Aufwand, aber unter Berücksichtigung der persönlichen Gegebenheiten (Beruf, Familie, Zeit, etc.) erreichen können.
T Terminiert Es muss eine klare zeitliche Definition geben (Zeitspanne, Zeitpunkt), wann das Ziel erreicht sein muss.
Weitere Trainings-Tipps
- Veröffentliche deine Ziele. So können Dich Familie und Freunde unterstützen. Die Erwartungen aus dem persönlichen Umfeld sorgen für eine dezente Drucksituation. Dadurch bricht man weniger leicht ab.
- Untergliedere Dein grosses Ziel in Teilziele. So bleibt die Motivation auch über einen längeren Zeitraum erhalten.
- Dokumentiere Deine Haupt- und Teilziele am besten schriftlich. Dadurch geraten die guten Vorsätze und Ziele weniger schnell in Vergessenheit.
Voraussetzungen für einen perfekten Formaufbau:
- Gutes Material (Fahrrad)
- eine Sitzpositionsanalyse
- ein auf Sie abgestimmter Trainingsplan
- Basierend auf eine Leistungsdiagnostik
Was sollten Sie tun wenn Sie mit Ihrem Carbon Fahrrad-Rahmen gestürzt sind.
Da Hesteller dazu raten, ein Carbonrahmen auszutauschen, sind die meisten Kunden doch verunsichert. Wie kann man Schäden erkennen?
Nach einen Sturz müssen Sie einen Carbonrahmen immer sehr genau kontrollieren. Am besten reinigen Sie dazu vorher alle Teile des Fahrrads sorgfältig, und Teile wie Kurbeln, Laufräder, Kette abnehmen, um die kritischen Stellen besser einsehen zu können. Hat der Rahmen Kratzer, ist die Carbonstruktur beschädigt oder weich geworden, gib es Risse?
Leider brechen Carbonfasern aber häufig zuerst an der Rohrinnenwand. Solche Beschädigungen lassen sich von außen nicht erkennen! Wollen Sie ganz sichergehen, gibt es diverse Prüfinstitute wie das Efbe, wo auch wir z.B. unseren Thao FL Mountainbike Carbon Hardtail Rahmen testen lassen. Es gibt verschieden Prüfmethoden, die aber teuer sein können – und selbst röntgen-ähnliche Prüfverfahren können Schäden an der Laminatstruktur nicht immer aufdecken. Rahmen, deren Steifigkeitswerte bekannt sind, kann man mit Steifigkeitsmessungen prüfen.
Weicht das Ergebnis vom Neuzustand ab, kann das ein direkter Hinweis auf Beschädigung sein. Doch meist deuten sich Schäden während der Fahrt an, etwa durch kanrzende Geräusche oder schwammiges Fahrverhalten. So ein Fahrrad sollten sie keinesfalls mehr fahren und austauschen. Schlagartiges Versagen eines Carbonrahmens ist aber aufgrund der fachwerkähnlichen Struktur extrem selten. Wenn mal eine Carbon-Rohr reisst, kommt es nur äusserst selten zum Sturz. Anders bei einer Carbongabel: Die sollte an nach einem Sturz austauschen!
Kann man einen beschädigten Carbonrahmen auch (selbst) reparieren lassen?
Je nach Beschädigung kann es theoretisch möglich sein, kleinere oberflächliche Schäden mit Fasern und Epoxidharz zu reparieren. Das funktioniert gut an an Stellen am Rahmen, an denen keine hohen Belastungen wirken. Diese unkritischen Stellen von den kritischen zu unterscheiden ist für Laien praktisch unmöglich. Deshalb: Lassen Sie wenn überhaupt einen Fachmann dran. Wir haben Möglichkeiten Rahmen durch Carbon-Fachleute zu reparieren. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.
Fazit: Der Hersteller bzw in Zusammenarbeit mit einem Prüfinstitut kann man oft feststellen, ob noch alle Sicherheitskriterien erfüllt werden. Ist das nicht mit Sicherheit möglich, empfehlen wir, den Rahmen zu tauschen.
HILITE-BIKES
Hilite-Bikes ist der neue Schweizer Hersteller von günstigen, leichten und stabilen Alu-, Carbon-, Stahl- und Titan-Fahrrädern. Ob Rennrad, Di2 Rennrad, Mountainbike, Trekking-, City- oder Triathlonrad, ob Hardtail, Fully, 29er/Twentyniner, Allmountain oder Cross Country – bei uns wird jedes Velo individuell auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse abgestimmt. Wir verschmelzen Rahmenmodell, Ausstattung, Farbe und Ihre Masse zu einem perfekt auf Sie abgestimmten Gesamtkonzept! Wir sind spezialisiert auf Rohloff-Nabenschaltungen, Laufradbau, BionX- und Ansmann-Nachrüstsätze, Rahmen und individuelle Umbauten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Onlineshop oder in unserem Bike Shop in Basel!
Gewicht ist ein entscheidender Faktor – nicht nur bei Reisegepäck, abnehmwilligen Frauen oder Boxern. Auch im Fahrradsegment spielt dies eine große Rolle, egal ob beim Rennrad, Mountainbike oder Bike für die City. Die Radprofis der Tour de France machen es vor und zeigen, wie wichtig ein Fahrrad in Leichtbauweise ist. Hier entscheiden Bruchteile von Sekunden über den Sieg, weswegen die Ingenieure immer gewieftere Maßnahmen und Techniken anwenden, um das Gewicht der Bikes zu senken. Für Hobbysportler ist zwar nicht jede Sekunde entscheidend, doch spielt auch hier die Leichtigkeit von Rennrad oder Mountainbike eine Rolle. Doch Preis, Fahrgefuehl und Qualität dürfen nicht auf der Strecke bleiben und sollten sich der Verbesserung auf der Waage positiv anschließen. Hierfür gibt es zwei geeignete Materialien: Aluminium und Carbon.
Während Aluminium schon seit Jahrzehnten im Rahmenbau zum Einsatz kommt, ist Carbon der Shootingstar der Szene. Ersteres überzeugt durch seine Leichtigkeit, die zwar mit 350 g Differenz bei Rahmen mit gleicher Bauweise nicht ganz an die von Carbon heranreicht, jedoch im Vergleich zu anderen Materialien hervorsticht. Der große Vorteil von Aluminium ist, dass es trotz fast identischer Steifigkeit, sehr viel preisgünstiger ist als Carbon. Unsere Modelle THEON AL Alu und THAO AL Alu bieten die beste Möglichkeit, preisgünstig in das Segment der Aluminiumräder einzusteigen. Diese Alurahmen werden aus wärmebehandelten und dreifach konifizierten Alurohren der Sorte 7005 T6 gefertigt, welche ein geringes Gewicht haben, und dadurch einen hohen Komfort sowie ein neues Fahrgefuehl vermitteln.
Carbon ist derzeit das begehrteste Material auf dem Markt. Dieses überflüglet Aluminium, indem es eine höhere Steifigkeit und Leichtigkeit aufweist, und gleichzeitig höheren Komfort bietet. Gerade im Bereich Rennrad und Mountainbike überzeugt Carbon und ist heiß begehrt. Dementsprechend höher ist der Preis für dieses Material. Allerdings muss hier auch beachtet werden, dass Carbon eine Veränderung in der Produktion bewirkt: Carbonrahmen werden so gefertigt, dass an den stärker beanspruchten Stellen mehr Material verwendet wird als an den weniger beanspruchten. Durch das sogenannte Tube-to-Tube Verfahren werden diese dauerhaft verbunden und somit bietet ein Bike mit solch einem Rahmen nicht nur verschiedenste Gestaltungsmöglichkeiten, sondern auch eine Qualität und jene Eigenschaften, die von den Topprofis geschätzt werden . Zudem bietet Carbon eine Menge an Komfort, da das Material besser federt und Unebenheiten in der Straße besser dämpft als Aluminium.
Ob Aluminium oder Carbon, mit beiden Materialien sichert man sich höheren Komfort und ein verbessertes Fahrgefühl. Der leichtere Rahmen macht es einfacher Berge zu meistern und erhöht die Effizienz des Rads allgemein, ganz abgesehen von der äußerst praktischen Facette, die solch ein leichterer Rahmen mit sich bringt: Besonders ein Carbonrahmen lässt sich fast schon mit dem kleinen Finger hochheben und ermöglicht es somit das Bike einfacher zu tragen und macht somit den Transport zu einer angenehmen Sache. Carbon übertrifft Aluminium in einigen Bereichen, wie bereits ausgeführt, ist dafür jedoch aber teurer in der Herstellung. Hier stellt sich also die Frage ob Sie ein Kämpfer sind, der der Straße jede Sekunde abgewinnen will, oder ob Sie es lieber ruhig angehen wollen und durch einen Aluminiumrahmen einen niedrigeren Preis vorziehen. Die Gewichtsdifferenz zu unserem Carbon Rennradrahmen liegt nur bei ca. 350 g. Daher ist es das perfekte Material für den preis-/leistungsbewussten Einkauf. Unsere Alumodelle THEON AL und THAO AL markieren den Einstiegsbereich der Hilite-Angebotspalette. Dass es mit Alu auch leicht geht zeigt unser Theon Alu lite mit einem maximal Gewicht von 7.5kg. Bei HILITE Carbonrennrädern sind Gewichte unter 7kg Standard, so wie beim Theon FL Carbon, welches ein Standardgewicht von 6.9kg mit Shimano Ultegra Komponenten und Laufrädern aufweist. Beim Carbon Hardtail sind Gewichte von 10kg Standard und gut aufgebaut können 7.5kg erreicht werden.
Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, den USA, reizt der Fahrzeughersteller GM, unlängst im Jahre 2009 noch mit einem 14-Milliarden-Dollar Rettungspaket der Regierung bedacht, die Öffentlichkeit mit einer Werbekampagne gegen Fahrradfahrer. General Motors scheint immer noch nicht das nötige Maß an Demut entwickelt zu haben, nach der Rettung in letzter Sekunde erstmal kleine Brötchen zu backen. Der Finanzkrise frisch entkommen, die US-Wirtschaft auf das höchste Maß belastet, geht man in der jetzigen Kampagne gegen das Fahrrad mit einer Arroganz zu Werke, die schon an Unverfrorenheit grenzt.
Hierbei geht es nicht um die Werbekampagne an sich, denn aggressive Werbung der Autoindustrie gehört inzwischen ja schon zum weltweiten Kulturgut, sondern vorwiegend um die an den Tag gelegte Kurzsichtigkeit und Dummheit gegenüber dem aktuellen Trend hin zu mehr Naturschutz und verkehrsfreien Zonen. Beispielhaft sei die zum Jahreswechsel in der Schweiz geführte Diskussion um städtische Umweltzonen nach deutschem Vorbild erwähnt. Gegen diesen Trend schlägt der Autobauer nun mit seiner Kampagne und versucht den umweltfreundlichen, auf Umweltschonung oder auch nur auf Schonung des eigenen Geldbeutels bedachten Fahrradfahrer zu animieren, auf einen PKW mit hohen Kosten, insbesondere hohem Benzinverbrauch, umzusteigen.

Selten hat man eine so verschworene Gemeinschaft wie die Velofahrer angegriffen, weshalb der bekannte Fahrrad Hersteller Giant der Kampagne des Autobauers gleich etwas entgegengesetzt hat. Giant wirbt mit dem Menschenverstand und kontert GM in seiner arroganten Haltung locker aus. Während die Werbung des amerikanischen Autokonzernes zeigt, wie eine überheblich aus dem Seitenfenster grinsende Blondine einen angestrengt aussehenden Pedalisten überholt, kontert Giant mit der Großaufnahme eines hoffnungslos überfüllten City-Highways.
Sollte sich der gesunde Menschenverstand durchsetzen, wird die Marketingabteilung von General Motors weitere Millionen sinnlos in den Sand gesetzt haben, während die Retourkutsche des Fahrradherstellers die derzeit vorherrschende Stimmung trifft. Es ist zu erwarten, daß angesichts fortschreitender Umweltaufklärung immer mehr Verbraucher auf den Zug umweltfreundlicher und kostengünstiger Verkehrsmittel wie dem Velo aufspringen.
Die Firma Pinion ist ein vielversprechender Newcomer in der Bikeszene, die mit ihrer Getriebeschaltung viel Aufsehen erregt. Hinter dem Namen stehen zwei ehemalige Werksstudenten von Porsche, die eine neue innovative Schaltung mit dem Namen P1.18 entwickelt haben. Diese verspricht einige große Vorteile mit sich zu bringen.
Die aktuelle Version der Pinion P1.18, ist eine 18-Gang Getriebeschaltung mit einer gleichmäßigen Gangabstufung von 11,5% und einem Gesamtübersetzungsverhältnis von 636 %. Im Gegensatz zu anderen Getriebeschaltungen lässt sich diese besonders flüssig und weich hoch und runter schalten. Wie alle Arten dieses Schalttypus, ist auch diese mit nur einem Kettenblatt und einem Ritzel ausgestattet. Jedoch präsentiert Pinion die erste Getriebeschaltung im Tretlagerbereich, im Gegensatz zu den anderen Modellen, die sich in der Hinterradnarbe befinden. Das Gewicht des gesamten Systems ist vergleichbar mit dem einer durchschnittlichen Kettenschaltung und sitzt zentral im Rahmen, im Gegensatz zu einer beliebig anderen Getriebeschaltung, die sich im Hinterrad befindet. Insgesamt bietet die Firma somit mit der Positionierung, der daraus resultierenden Gewichtsverlagerung und den verbesserten technischen Details eine Innovation.
Daraus entstehen einige Vorteile für den Benutzer am Pinion Fahrrad. Zum Ersten ist diese Variante sehr verschleißarm, da die Kette somit nicht von Ritzel zu Ritzel springen muss, sondern immer auf demselben Ritzel und demselben Kettenblatt bleibt. Zudem gibt die Firma an, dass ihr Produkt 10.000 Kilometer wartungsfrei sei, was eine starke Verbesserung ist zu einer normalen Kettenschaltung und auch zur Rohloff Speedhub, die ein Wartungsintervall von 5.000 Kilometer aufweist. Somit muss das Fahrrad seltener in die Werkstatt und spart somit Zeit, Nerven und Geld.
Des Weiteren bietet sie höhere Bodenfreiheit am Pinion Fahrrad, was gerade im Mountainbikesegment interessant ist. Beim Biken durch unbefestigtes Gelände bleibt somit nicht mehr so schnell ein Ast im Schaltwerk hängen und die Wahrscheinlichkeit mit diesem an einem Baumstamm oder einer Bodenunebenheit aufzusitzen, ist sehr viel geringer.
Ein Pinion Fahrrad bietet somit eine Menge Vorteile, gerade für Mountainbiker, jedoch auch für Vielfahrer im Alltag und Benutzer von Reiserädern.
Nicht jeder Rahmen passt
So braucht man beispielsweise einen eigenen Rahmen für das Getriebe, da dieses nicht in jeden beliebigen Rahmen eingebaut werden kann. Das schränkt die Nutzbarkeit natürlich enorm ein. Wir sind bereits mit unserem Titan Rahmen Lieferanten im Gespräch und hoffen bald einen entsprechenden 26 Zoll Hardtail Mountainbike und ein 28 Trekking Fahrrad Titan-Rahmen präsentieren zu können.
Der Preis dürfte wie auch bei der Rohloff das Hauptmanko sein. Preise bwegen sich etwas ueber einer Rohloff und variiert je nach Rahmenmaterial. Wir bieten diverse Pinion Fahrräder aus Alu (Bike/Reiserad) oder und Titan an.
Hier geht es zum unserem Titan Mass Rahmen bzw. unserem neuen Alu Fahrrad mit Pinion Getriebe: HILITE Pinion Fahrraeder

Protest der etwas anderen Art
Es gibt viele Wege zu demonstrieren und seine Meinung gemeinsam mit vielen anderen zu äußern. Eine eher unbekannte Form des Protestes ist die „critical mass“ (engl.: Kritische Masse). Kritische Masse deswegen, weil so die Menge an Radfahrern genannt wird, die dazu berechtigt ist die volle Straßenbreite zu nutzen. In Deutschland ist dies ab 16 Fahrern erlaubt.
Aber was ist nun eine „critical mass“? Hierbei treffen Radfahrer scheinbar ohne Muster, zufällig und ohne Absprache aufeinander. Es gibt keine Verabredungen, keinen Organisator. Jede x-beliebige Person kann sich für einen Ort und einen Zeitpunkt entscheiden und diesen dann per Internet, Druckmedien oder einfach per Mundpropaganda kommunizieren. Ob tatsächlich jemand an dem Treffpunkt erscheint und wie viele es sind ist jedes Mal eine Unbekannte und absolut nicht planbar. Dies ist es auch, was diese Veranstaltungen so unberechenbar machen für diejenigen, die für die Sicherheit verantwortlich sind: Die Polizei. Ernsthafte Zwischenfälle sind bisher jedoch nicht bekannt.
Der Antrieb für diese Veranstaltungen ist denkbar simpel: Mit ihren friedlichen Protesten wollen die Radfahrer auf den zunehmenden motorisierten Individualverkehr in der Gesellschaft aufmerksam machen, der Verdrängung der nicht motorisierten Verkehrsteilnehmer von der Straße, eine Rückeroberung öffentlichen Raumes, wenn auch nur kurzfristig. Es ist wie der Kampf David gegen Goliath, Fahrrad gegen Auto mit einem ungewissen Ausgang.
Aber das ist nicht der einzige Grund. Viele der CM haben auch politische Beweggründe, die Aufmerksamkeit soll auf Missstände in der Gesellschaft gerichtet werden. Wie eine Demonstration. Nur das hier eben das Velo „mitfährt“. Und dabei ist es vollkommen egal, ob man einen ganz normalen Drahtesel fährt, ein Singlespeed, Mountainbike oder ein Rennrad.
Mittlerweile finden diese Veranstaltungen überall auf der Welt statt und das mit immer größeren Teilnehmerzahlen und in regelmäßigen Abständen bis hin zur jährlichen Wiederkehr. 2004 versammelten sich mehrere Tausend in New York, um gegen die Politik von George Bush zu demonstrieren. Dies wurde mit hunderten Verhaftungen und Konfiszierungen von Fahrrädern geahndet. Und das, obwohl nichts anderes gemacht wurde, als Fahrrad zu fahren. 2008 waren es bereits rund 80.000 Velofahrer, die sich wie zufällig in Budapest zu ihren Protestfahrten trafen.
Vor allem aber im deutschsprachigen Raum finden CM’s immer häufiger statt. Ob nun Berlin, Frankfurt, Wien oder Basel – jede dieser Städte kennt mittlerweile alle Arten von Fahrrad, Singlespeed, Rennrad oder Mountainbike in geballter Form.
Das Kunstmuseum in Basel ist seit Jahren schon zum festen Treffpunkt für alle Radbegeisterten in Basel geworden. In unregelmäßiger Regelmäßigkeit starten hier die CM’s, vorausgesetzt es kommen genügend Teilnehmer zusammen, um den Kriterien einer “critical mass” zu entsprechen – 16 Freunde sollt ihr sein, ein jeder mit seinem Velo. Und dann wird gestrampelt, die Stadt und ihre Facetten in Ruhe erkundet ohne die Hektik des Autoverkehres. Dann herrscht für einen Moment Frieden. Für alle die mehr freude an Fans als an Freunde haben und über Critical Mass Basel informiert sein wollen…
Lack ist eine teure Sache und schützen lohnt sich, nicht nur der Optik wegen. Im Sommer setzt reichlich den geliebten Rahmen Schweiß und im Winter Nässe und Streusalz zu. Was kann man dagegen machen?
Alle Fahrer von weiss matten Rahmen können sicher ein Lied davon singen aber weisse Rahmen wie z.B. unser Theon FL Carbon sind optisch einfach ein Leckerbissen. Nach unserem ersten Blogartikel über FAHRRADREINIGUNG: WIE REINIGE/WASCHE ICH MEIN RENNRAD ODER MOUNTAINBIKE RICHTIG? kommt heute ein zweiter Teil über die richtige Pflege von Carbonrahmen.
Tipps:
- Motorex Bike Clean auf einem frischen Tuch löst Fettreste ohne Spuren zu hinterlassem.
- Es können aber auch feuchte Babyfeuchtpflegetücher verwendet werden. Ideal und nicht nur für Baby’s Po!
- Vermeiden Sie beim reinigen gebrauchte oder schmutzige Lappen wo noch Fett oder Ölreste dran sind.
- Am besten ist es, wenn Sie vor dem Aufbau des Rahmen den Rahmen mit Hartwachs behandeln. Dadurch haftet der Schmutz weniger und lässt sich einfacher abwischen.
- Schwer zu erreichende Bauteile wie Nabenkörper mit Speichenlöchern, Zahnkranz, das Schaltwerk, der Schnellspanner oder die Schrauben von Vorbau und Sattelstütze mit Sprühwachs gegen Nässe und Salz schützen.
- Für die Unterrohrunterseite (MTB) und die Kettenstrebe empfiehlt sich eine 3M Carbon-Schutzfolie. Einmal aufgeklebt ist sie fast unsichtbar und garantiert freien Blick auf das edle Carbon.
- Am besten schützen Sie Ihr Rennrad vor Lackschäden und Korrosion gleich, wenn es neu ist. Wiederholen Sie die komplette Wachskur mindestens einmal pro Saison.
- Achten Sie darauf, dass kein Wachs auf die Klemmflächen von Carbonteilen gelangt. Auch die Bremsflächen der Felgen, Scheibenbremsen und Bremsbeläge müssen von Schmier- und Pflegemitteln unbedingt frei bleiben.
Hartwachs verwenden wir die „Professional Car Care Auto Politur“ von A.T.U. Preis: 6,99 Euro für 500 ml
Alte Schweizer Velos kommen in Afrika zum Zweiteinsatz. Sie können Ihr altes Drahtesel für die Aktion «Velos für Afrika» spenden. Arbeitslose und psychisch oder physisch beeinträchtigte Menschen der Berner Organisation Aktion schon seit längeren und gewähren für eine limitierte Zeit einen Rabatt auf alle nicht-elektrifizierten Komplett-Velos* von 10% auf den Warenwert.
*ausgenommen aus der Rabattaktion sind Zusatzkosten für Bionx Nachrüstsätze, Arbeitszeit bzw Umbauten und Ersatzteile.
Frauen brauchen nicht unbedingt andere Rennräder (Velos) als Männer, aber sehr oft kleinere. Auf was zu achten ist und was wir bei HILITE-Bikes schon von Haus aus beachten.
Wer kleiner als einssiebzig 170cm (einsfünfundsechszig 165 cm) ist, bekommt weniger oft ein gutes, leichtes und passendes Velo. Aber bei uns gibt es das trotzdem
Oft sieht man kleine Frauen mit völlig unproportionierten, zentnerschweren Stahlgestellen und schweren Laufrädern. Wir möchten das ändern!
Wir haben Rennmaschinen (auch MTB in 15.5 Zoll) mit Rahmenhöhen unter 50 im Programm. Bei uns Rahmen ist neben dem niedrigerem Sitzrohr auch die Oberrohrlänge kürzer. Oft sind kleine Rähmen überproportional lang und daher fahren kleine Leute meistens zu lange Räder. Und trotz durchgestreckter Arme kaum an den Lenker reichen. Dies ist bei uns nicht so.
Frauen haben kurze Arme
Trotzdem brauchen kleine Menschen und vor allem Frauen im Durchschnitt nicht nur kleinere, sondern auch im Oberrohr kürzere Velorahmen als Männer. Nicht kurze Oberkörper und lange Beine – kurze Arme sind der Grund. Das Problem der zu langen Rahmen in kleinen Größen trifft also die Frauen noch härter als die Männer. Zwei weitere Tendenzen verstärken dies: Die meisten Frauen können (aufgrund des Druckschmerzes auf den empfindlichen Teilen) nicht so flach und damit langgestreckt wie Männer sitzen. Zudem verwenden viele Velofahrerinnen Männersättel, auf denen sie dann weit nach hinten rutschen, um den Druck der Sattelspitze zu vermindern.
Grundsätzlich lässt sich ein kleineres Velo auf zwei Arten realisieren. Entweder wird der Rahmen kürzer gebaut; oder der Abstand zwischen Sattel und Lenker wird auf andere Art reduziert – mittels eines kurzen Vorbaus und einer Sattelstütze ohne oder mit nur geringeren Versatz. So bleiben dabei die rennradtypischen Proportionen gewahrt, sprich gegen beide Möglichkeiten wenig. Zu beachten bei kleinen Rahmen ist immer die Fussfreiheit, vor allem bei einem grossen Fuss. Dank flacherem Sitzwinkel und angepasster Gabelvorbiegung lässt sich unser Rennvelo (Carbon/Alu) gut bis Schuhgrösse 38 fahren.
Wir verbauen Komponentengruppen an unseren Velos nur gruppenrein. Das heisst, Sie bestellen Shimano Ultegra und bei der Schalt- und Antriebseinheit steht auch nur Ultegra drauf. Auf Wunsch kann eine drittes Kettenblatt montiert werden um auch steile Anstiege mit einer guten Kadenz hochzustrampeln. Ein hochwertiger Selle Italia SLK bzw C2 Frauensattel ist ja selbstverständlich. Unser gewichtssparender Eloxal Alu-Rahmen bleibt haarscharf unter 1200gr und spielt auf einem hohen Niveau und gar nicht zu reden von unserem neuen Theon FL Carbon mit 950gr. Dieser Winzling ist so steif, daß ihn nichts aus der Spur bringt. Unser Theon Alu Lite kommt auf ein Gesamtgewicht von 7,4 Kilo bei 2499 CHF!!! Unser Theon FL Carbon kommt auf ein Gesamtgewicht von 6,9 Kilo bei ca 3695 CHF!!! Dies sind die Standardgewichte bei Standardkonfiguration.
Richtig kurbeln
Aufs Rennrad übertragen bedeutet dies: Frauen brauchen schmalere Lenker und Brems-/Schalthebel, die sie gut erreichen können. Wir verbauen spezielle Frauenlenker von Ritchey, die schmaler sind und deren Biegung im Unterlenker enger ist als bei den männlichen Pendants.
Auch bei den Hebeln montieren wir die Shimano-Brems-/Schalthebel frauengerecht – nämlich mit Einsätzen, die die Hebel näher zum Lenker bringen. Wichtig für Frauen ist auch die richtige Kurbellänge. Weil Männer im Bereich Kraft und Kraftausdauer im Vorteil sind und deshalb problemlos längere Kurbeln treten können, sollten Frauen eher kurze Kurbeln und hohe Trittfrequenzen fahren. Statt Kurbeln in den Längen 172,5 oder 175 mm wie bei den meisten „normalen“ Rennrädern, empfiehlt sich bei den Frauenmodellen eine Kurbellänge von 165 mm oder 170 mm.
Massrahmen
Wer seine ganz indivieduelle Lösung haben möchte dem empfehlen wir ein Rewel Rahmen auf Mass, die es auch über uns erhältlich sind.
Leichte Laufräder
Leichte, gut rollende Laufräder sind höchst angenehm – ein leichtes Rad fühlt sich einfach besser an als ein schweres. Lässt sich selbstverständlich leichter und daher schneller beschleunigen und geht auch besser nach oben. Weitere Vorteile sind ein besseres Handling. Wir verbauen Standardmaessig leichte Laufräder von Shimano, Mavic, Cole oder unseren handeingespeichten laufräder.
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