Bergige Rennvelo Tour von Basel

Heute hat mir der (Farki aus der Crossklinik)  Gerard  aus dem Hilite-Bikes Testteam eine tolle bergige Rennvelo Tour durch das schöne Basel-Land-Schwarzbuebenland und Aarau gezeigt die er selber erstellt hat. Die Tour führt über 6 Pässe in der Region. Einige Kilometer und vor allem Höhenmeter sollte man mit Bike oder Rennvelo aber doch schon in den Beinen haben um die 100km und rund 2400 Höhenmeter noch mit einem Lächeln zu beenden. Bergige Rennvelo Touren/Strecken hat es hier von Basel aus fast unzählige und ich möchte anfangen hier von Zeit zu Zeit die HILITE’s vorzustellen.

Eine Bergige Rennvelo Tour von Basel aus mit 100km und rund 2400 Höhenmeter. Ein echtes HILITE

 

 

 

 

 

 

 

 

Eckdaten:

Distanz: 101,0 km
Höhenmeter: ca. 2440 m
Steigung: Steil
Belag: Asphalt
Kategorie: besonders für Rennrad geeignet
Angelegt am: 01.09.2011

 


Radroute 1230190 – powered by Bikemap

Und was mir noch einfällt. Die Crossklinik bietet seit wenigen Tagen die Sitzpositzonsanalyse per Retül System an. Als HILITE-Bikes Kunden profitierst du direkt und kannst einiges sparen. Das Retül-System erlaubt eine 3D Motion Capture Aufzeichnungen, ähnlich der Technologie, die zur Animation von Filmen verwendet wird und die Daten werden in Echtzeit und dynamisch verwertet.

Rennradfahren im Regen


Viele Rennrad Fahrer verabscheuen das Fahren bei Wind und Wetter und das aus gutem Grund. Neben der kalten Dusche durch den Regen muss man sich mit rutschigen Untergründen, beschlagenen Brillen, Erkältungen und der dreckigen Ausrüstung auseinandersetzen. Zudem besteht die erhöhte Gefahr, jeden Moment mit einem anderen Fahrer zusammenzustoßen oder selbst auszurutschen.

Das erste Dienstag Abendrennen in Möhlin fand auch im Regen statt und daher ein passender Zeitpunkt über das Rennrad Fahren im Regen zu schreiben. Die Tour De San Luis war nebenbei das erste Profi-Rennen der Saison, bei dem es reichlich geregnet hatte. Ein Tiefdruckgebiet war über ganz Argentinien zusammengezogen und hatte das Land über Tage nicht losgelassen. Wie üblich schickten die vom Himmel fallenden Wassermassen etliche Fahrer schon früh in die Heuballen und zurück zu ihren Autos.

Aber der Regen kann nicht nur ein Feind des Fahrers sein. Er vermag, unglaublich aber wahr, die Chance auf den Sieg zu verbessern, sofern man ihn zu nutzen weiß. Zuallererst sollte man nicht die Fassung verlieren, wenn man nass ist und zu kalt hat. Ruhe bewahren ist die Devise und vielleicht hilft es auch zu wissen, dass eine Menge Fahrer vom schlechten Wetter eingeschüchtert werden und die Motivation verlieren, weiter in die Pedale des Rennrads zu treten. Obwohl schlechtes Wetter eine weitere Hürde darstellt, bleiben die Grundlagen doch die gleichen. Es geht vor allem um die Taktik beim Fahren und um das Handling des Rades. Wenn Sie folglich auf regnerisches Wetter vorbereitet sein wollen, können Sie folgende Tipps im Hinterkopf behalten:

 

Behalten Sie Ihren Schwerpunkt immer über dem Rennrad. Es ist zwar möglich zu wenden ohne sich in die Kurve legen zu müssen, aber es ist leichter stattdessen das Rad zu neigen und somit den Schwerpunkt über den Reifen zu belassen. Denn wenn man sich z.B. nach innen lehnt, die Reifen hingegen nach außen rutschen, wird man auf dem Hintern landen.

Nicht alle Oberflächen sind gleich. Denn Metall und Pflasterstein sind stets glatter im Vergleich zu normalen Untergründen, können jedoch bei Nässe aalglatt werden. Noch heimtückischer sind unsichtbare Ölpfützen, die oft auf Parkplätzen lauern.

Radrennen sind nicht selten Wettkämpfe der Willenskraft. Viele Fahrer schalten bei schlechten Wetter geistig ab, fallen zurück und tun nichts mehr aus Angst um eine Erkrankung. Andere hingegen weigern sich schlicht aufzugeben und gehen in die Offensive.

Regen begünstigt die Außenseiter. Eine kleine Anzahl an Fahrern kann sich mit ihren Rennrädern schneller durch Engpässe bewegen als ein großer Trupp. Je schlechter die Witterung, desto vorsichtiger wird eine große Gruppe.

Wir drücken den Fahrern des HILITE-Bike Testteam für die schon begonnene Rennsaison fest die Daumen. Ein ganz dickes Lob auch an die Spezialisten der Crossklinik die jeden einzelnen Fahrer perfekt durch die professionelle Sitzpositzionsanalyse auf dem Velo eingestellt haben! Toll von einem Team betreut zu werden welches auch das Profi Team Radioshack-Nissan-Trek.

Sportmedizin: sportmedizinische Untersuchung für Radfahrer

Sportmedizin
Sportmedizin

Sportmedizin bedeutet vielmehr als die Behandlung verletzter Sportler. Eine regelmaessige sportmedizinische Untersuchung beugt Verletzungen , Überlastungen und Schäden vor. Eine sportmedizinische Untersuchung für ambitionierte Biker besteht immer aus einem internistischen und orthopädischen Teil.

Diese Untersuchungen lassen sich je nach Indikation sozusagen wie im Baukastensystem zusammenstellen. Die meist gebrauchten ist die sportärztliche Untersuchung (SPU), die Labordiagnostik, die EKG- und Belastungs-EKG sowie die Spirometrie, und weiter die Angebote aus der Leistungsphysiologie.

Vorgehen der internistischen Untersuchung:
- Anamnese (Befragung über pers. Krankengeschichte, die Risikofaktoren, die Ernährungs-und Trainingsgewohnheiten)
- umfassende körperliche Untersuchung
- Ruhe-EKG
- Belastungs-EKG
- Ausführliche Beratung und Trainingsanalyse
- Urinuntersuchung
- Leistungsdiagnostik
- Ernährungsanalyse und -beratung
- Doping-Prävention
- Auf Wunsch oder bei medizinischer Notwendigkeit können weitere Tests wie erfolgen (Lungenfunktion, etc)

Vorgehen der orthopädischen Untersuchung:
- Anamnese
- Evaluierung der kompletten Körperhaltung
- Muskelfunktionsdiagnostik
- Beratung für Schuhauswahl und falls notwendig spezifische Einlagen
- Falls notwendig, sollten weitere Zusatzuntersuchungen hinzugezogen werden (Sitzposition, Ultraschall, Röntgen, etc.)

Für wenn ist eine sportmedizinische Untersuchung empfehlenswert?
Jeder Mensch, der das eigene Training optimal gestalten möchte, kann von einer sportmedizinischen Untersuchung profitieren. Sieben Tage pro Woche, rund um die Uhr muss der Mensch funktionieren. Die Belastungen steigen, Zeit, um zu sich selbst zu sehen, ist knapp. Das sind gute Gründe, seinen Körper mindestens einmal im Jahr gründlich untersuchen zu lassen. Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention empfiehlt die sportärztliche Untersuchung vor Trainingsbeginn vor allem für Personen, die über 35 Jahre alt sind, die länger keinen Sport betrieben haben oder Wettkampfsport betreiben.

Ziel:
Bei nüchtener Betrachtung müssen individuelle Faktoren wie Familei, Beruf, Finanzen und viele weitere Aspekteberücksichtigt werden. Ein ganz zentraler Punkt ist bei sportlichen Zielen abder der aktuelle körperliche Zustand. Denn die geplante und notwendige Belastung im Training entspricht nicht immer der aktuellen Belastbarkeit des Körpers. Nicht selten funken ein schwächelndes Immunsystem oder ein labiler Bewegungsapparat dazwischen, wenn es gerade mal gut läuft im Training. Um sich entsprechende Frusterlebnisse zu ersparen, ist ein Check-Up des körperlichen IST-Zustandes sinnvoll. Denn wer hat schon gerne Schmerzen beim Sport?

Dabei verfügen in der Regel nur spezialisierte sportmedizinische Einrichtungen wie die der Crossklinik in Basel über die nötige orthopädische-diagnostische Erfahrung UND Infrastruktur. Das Team um Andreas Gösele ist durch die Betreunung des Team Leopardtrek und nächstes Jahr Team RadioShack Nissan Trek Cycling absolut u.a. radsportspezifisch ausgerichtet und mit eigener Forschung auf dem laufenden.

Damit erhält der Athlet gezielte Informationen und Hinweise, um seine Defizite auszugleichen. Dies kann in Form von Ausgleichsgymanstik, therapeutischen Anwendungen, Überdenken der aktuellen Sitzposition bis zur Modifikation des gesteckten Ziels reichen – damit Wunsch und Wirklichkeit möglichst nahe zusammenrücken.

Kosten
Abhängig von den diagnostischen Maßnahmen, zwischen etwa 300 und 1000 CHF. Private Zusatzversicherungen erstatten meist die Kosten der Untersuchung. Bei gesetzlichen Versicherungen lohnt immer eine Anfrage auf Kostenübernahme.

Ketogene Diät im Ausdauersport – Radsport

Die Bedeutung eines effektiven Fettstoffwechsels im Ausdauersport ist weitläufig bekannt. Je höher der Fettanteil an der Energiegewinnung während des Sports ist, desto weniger Energie (meistens Kohlenhydrate) muss dem Körper zugeführt werden. Insbesondere bei längeren Ausdauerleistungen ist dies ein für den Wettkampf oftmals entscheidender Aspekt, da das Verdauungssystem unter Belastung nur eingeschränkt funktionsfähig ist. Je höher die pro Zeiteinheit zuzuführende Kohlenhydratmenge ist, desto größer ist die Gefahr des Auftretens von Magen-Darm-Problemen.

Die normale Theorie für das Training des Fettstoffwechsels ist das Training im aeroben Grundlagen Herzfrequenzbereich, bei dem ein verhältnismäßig hoher Anteil der verbrauchten Energie, nämlich rund 50 %, aus Fett gewonnen wird. Je umfänglicher in diesem Bereich trainiert wird, desto effektiver lernt der Körper die entsprechenden Stoffwechselwege zu nutzen. Nach wie vor wird jedoch die Hälfte der notwendigen Energie aus Kohlenhydraten gewonnen. Mit Hilfe der ketogenen Diät wird der Fettanteil an der Energiegewinnung auf nahezu 100 % erhöht, und die Energiebereitstellung wird entsprechend ökonomisiert. Die Bezeichnung „ketogen“ bezieht sich auf die sogenannten Ketone, Zwischenprodukte auf dem Weg vom Fett zur Energie.

Das Null-Zucker-Prinzip

Die ketogene Diät basiert auf einem möglichst vollständigen Kohlenhydratverzicht. Was für Pasta-fixierte Ausdauersportler zunächst ungewöhnlich klingt, folgt dem Prinzip: wo keine Kohlenhydrate sind, da können auch keine Kohlenhydrate verbrannt werden. Da der Körper zum Überleben aber auf Energiegewinnung angewiesen ist, kann hierfür folglich nur Nahrungs- oder Körperfett herangezogen werden.

Es soll an dieser Stelle nicht der Eindruck vermittelt werden, es handle sich bei der ketogenen Diät um eine neue Theorie. Unter der Vielzahl an mehr oder weniger verkaufsfördernden Namen, mit den dieses Prinzip regelmäßig propagiert wird (u.a. Atkins-Diät, South-Beach-Diät, Low-Carb-Diät, etc. ), ist dieser Begriff nur der wissenschaftlich einprägendste. Es ist darauf hinzuweisen, dass der Begriff „Diät“ in diesem Zusammenhang nichts mit klassischen Kalorienreduktions“diäten“ gemeinsam hat. Er beschreibt, gemäß seiner ursprünglichen Bedeutung, die zwar eingeschränkte, aber überlegte Zusammenstellung des Speiseplans. Ganz im Gegenteil zu kalorienreduzierten Diäten kommen hier auch Nahrungsmittel auf den Tisch, die bei normaler Mischkost gefühlt schon „vom Hinschauen“ dick machen.
Viele der unten aufgelisteten Lebensmittel sind günstig einzukaufen, lange zu lagern, bequem zuzubereiten und leicht zu transportieren,
z.B. hartgekochte Eier, Tiefkühl-Broccoli, Nüsse und Thunfisch in Dosen, Käse etc.

Lebensmittel tierischer Herkunft:
Rindfleisch, Schweinefleisch, Geflügel, Thunfisch, Lachs, Forelle, Shrimps, Garnelen, Muscheln etc.

Für Vegetarier geeignet:
Eier, Gouda, Emmentaler, Bergkäse, Camembert, Harzerkäse, Joghurt, Quark, Frischkäse, Butter, Margarine, Hüttenkäse etc.

Pflanzlicher Herkunft:
Cashewnüsse, Erdnüsse, Walnüsse, Mandeln, Macadamia, Pistazien, Paranüsse, Kürbiskerne, Pinienkerne, Tofu, Zwiebeln, Avocado, Broccoli, Blumenkohl, Spinat, Blattsalat, Oliven, Rote Beete, Gurken, Kohl, Pilze, Zucchini, Auberginen, Pesto, Pflanzenöle, Tomatenmark etc.

Jeder kennt das Phänomen, und viele Sportler sind davon selbst betroffen: statt in den ersten Monaten des neuen Jahres konsequent am Formaufbau der grundlegenden aeroben Ausdauer zu arbeiten, werden die ersten Radausfahrten zu schnellen Ausfahrten, Fast-Kriterien, und Grundlagentrainingslager zu mehrtätigen Überlebenscamps, bei denen derjenige der Sieger ist, der es zum Schluss noch ohne Infekt ans Buffet und in den Sattel schafft.

Ein Training in diesem, in dieser Phase des Trainingsjahres kontraproduktiven hochintensiven Bereich, lässt sich durch die ketogene Diät problemlos vermeiden. Da nur Fette zur Energiegewinnung bereitstehen, und deren Verstoffwechselung („Metabolismus“) zwingend aerob erfolgen muss, ist ein Training im anaeroben Bereich von vornherein ausgeschlossen. Die Bremse ist hier sozusagen eingebaut.

Frühstück:
Zwei gekochte Eier, 500 g Vollmilchjoghurt, 75 g Walnüsse 900 kcal

Radtraining:
150 g Erdnüsse, ein hartgekochtes Ei: 1050 kcal

Nachmittagssnack: 1 Avocado, 75 g Cashewnüsse: 650 kcal

Abendessen:
500 g Salat, 2 Esslöffel Leinöl, 150 g Rindfleisch, 150 g Fisch, 500 g Broccoli, 100 g Bergkäse 1200 kcal

Mitternachtssnack:
125 g Hüttenkäse, 75 g Mandeln 520 kcal

Total: 4320 kcal

Klassische Trainingslager mit Halbpensions-Buffet eignen sich sehr gut für eine Umsetzung. Denn hier sind Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte und Gemüse unbegrenzt, schmackhaft sowie zeit- und kostenneutral vorhanden. Bedingungen, die aufgrund von Zeitbudget, Lebensmittelangebot und -preisen daheim so nicht vorhanden sind.

Vorteile, Nachteile und praktische Tipps zur Umsetzung

Ein großer Vorteil der ketogenen Diät ist die in der Regel hohe Nährstoffdichte der verzehrten Nahrung. Fleisch liefert für Blutbildung und Muskelfunktion wichtiges Eisen und B-Vitamine, Fisch und Meeresfrüchte sind zumeist reich an Jod und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Milchprodukte liefern Calcium für die Knochen, Eier bieten Vitamin D und Cholesterin als Vorstufe vieler Hormone. Nüsse bieten Mineralien und schonend zubereitetes Gemüse enthält viele Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe.

In den ersten Tag einer ketogenen Diät kann das Gefühl der Müdigkeit und Antriebslosigkeit sich breit machen, denn das Gehirn ist für seine Funktion zwingend auf Glucose (kurzkettige Zucker) angewiesen. Natürlich sind auch die für eine ketogene Diät geeigneten Lebensmittel nicht zu 100 % frei von verwertbaren Kohlenhydraten, aber die eingeschränkte Verfügbarkeit sorgt vorübergehend für einen gefühlten Energiemangel.

Sobald diese erste Phase überwunden ist kommt ein weiterer Vorteil der ketogenen Diät zum tragen: kein bzw. kaum Blutzucker bedeutet auch keine Schwankungen im Blutzuckerspiegel. Das übliche Auf und Ab im Tagesverlauf entfällt dadurch, Heißhunger entsteht erst gar nicht, da (Körper-) Fett auch bei längeren Essenspausen als Energieträger immer zur Verfügung steht.

Fallen vermeiden
Die Tatsache dass vergleichsweise fetthaltiges Essen hier Programm ist, darf nicht als Freibrief zum maßlosen Verzehr minderwertiger Lebensmittel missverstanden werden. Fett meint nicht Speck und Fleisch ist nicht gleich Wurst. Das Fischstäbchen auch Fisch enthält kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Panade immer noch aus Mehl besteht. Mayonnaise enthält zwar Eier und Öl, aber es gibt auch kalorienärmere Dips. Selbst für mit der ketogenen Diät vertraute Sportler stellt der erneute Wechsel zu normaler Mischkost mitunter ein größeres Problem dar als die Diät selbst. Die besondere Herausforderung ist es dann nämlich, nicht dem Jo-Jo Effekt zu verfallen und hemmungslos alles in sich hineinzustopfen worauf man wochenlang verzichtet hat.

Das Nutella-Prinzip
Bei der Durchführung einer ketogenen Diät ist das aufmerksame Lesen der Zutatenliste und Nährwertangaben Pflicht, denn nur bei einem absolut konsequenten Verzicht auf Kohlenhydrate kann der beschriebene Ansatz erfolgreich sein. Werden Fette und Kohlenhydrate gemeinsam verzehrt, so greift der Körper zur Energiegewinnung automatisch auf den leichter verwertbaren Zucker zurück. Das ebenfalls präsente und dann nicht benötigte Fett wird ohne Umschweife als Körperfett gespeichert. Genau aus diesem Grund macht der Nutellaaufstrich (ca. 50 % Zucker, 20 % Öl) besonders schnell dick.

Fazit
Um positive Effekte zu erzielen, sollte die ketogene Diät über einen Zeitraum von mindestens drei bis vier Wochen umgesetzt werden. Für mit dieser Ernährungsform bereits vertraute Sportler ist ein schneller Umstieg von normaler Mischkost meist unproblematisch und in seinen kurzfristigen Nachteilen gut kalkulierbar. Sportler ohne entsprechende Erfahrung sollten ein verlängertes Wochenende oder einen Kurzurlaub, in dem bewusst nur geringe Trainingsumfänge realisiert werden, für einen ersten Test nutzen. Erst wenn Klarheit über die Anforderungen und Verträglichkeit besteht ist der Einsatz in der für viele wichtigsten Phase des Jahres, dem Frühjahrstrainingslager, zu empfehlen. Wer dann aus Mangel an Superbenzin beim Ortsschildersprint regelmäßig den Kürzeren zieht, der hat später gute Chancen, als Erster über die Ziellinie zu laufen.

In diesem Zusammenhang möchte ich auf das Buch „Wieso macht die Tomate dick?“ von Dr. Strunz verweisen. Bestsellerautor Ulrich Strunz räumt mit den Ernährungs-Mythen auf. Und sagt, wie Sie wirklich schlank und fit werden!

Vor dem Antritt einer solchen Diät (Sporternährung) ist eine eingehende sportmedizinische Untersuchung bei den sicher mit den besten Sportmedizinern und Orthopäden in Basel, Schweiz und weit über die Grenzen des Dreiländereck hinaus zu empfehlen.

Eine fundierte Leisungsdiagnostik, entsprechender Trainingsplan – Training und eine korrekte Sporternährung ist die beste Grundlage für sportliche Höchstleistung. Ein günstiges und leichtes Rennrad aus Basel hilft sicher auch noch!

Crossrun – organisiert durch Crossklinik – sicher einer der schönsten Laeufe

Ich komme gerade von einem Termin aus Therwil zurück. Im Laufe des Gesprächs kristallisierte sich heraus, dass mein Gesprächspartner Mitausrichter des crossrun ist, welcher am 28. August 2011 stattfindet. Der Crossrun wurde von der crossklinik ins Leben gerufen und findet heuer zum 3. Mal statt. Seit dem ersten Start 2009 wird der Lauf gemeinsam mit dem Leichtathletikclub LCT Therwil organisiert.
Da viele unserer Kunden neben Rennvelo bzw. Mountainbike Fahrer auch Läufer sind, möchte ich diesen Lauf hier gerne bekannter machen.
Die Crossklinik zählt zu den grössten sportmedizinischen Kliniken der Schweiz und trägt das Label “Swiss Olympic Medical Center”. Trainingsberatung, Leistungstests, biomechanische Untersuchungen auf dem Laufband oder Fahrradergometer gehören zu Ihren Kernkompetenzen nebst der Behandlung von Verletzungen und Überlastungsschäden.

Therwil und die umliegenden Waldwege sind das ganze Jahr über ideale Ausgangspunkte für tolle Läufe.

Der professionell organisierte Wettkampf führt über das coupierte Gelände des Therwiler Waldes. Eine kurzweilige Laufstrecke verläuft auf Naturwegen. Die Strecke misst exakt 10 Km.

Datum: Sonntag, den 28. August 2011-07-07 Start: 10.30 Uhr
Ort: Therwil, Baselland
Distanz: 10km (von Swiss Athletics zertifiziert)
Anmeldung: online via www.crossrun.ch

Streckenbeschreibung:

Strecke crossrun_Therwill-Cross_klinik
Strecke crossrun_Therwill-Cross_klinik

1. Kilometer: Kurz nach dem Start biegen wir nach rechts ab, anschliessend verläuft die Waldstrecke leicht abfallend.

2. Kilometer: Nach 200 Meter beginnt das Terrain langsam zu steigen.

3. Kilometer: Das erste Drittel und das letzte steigen ebenfalls kontinuierlich an, während das mittlere Drittel annähernd flach verläuft.

4. Kilometer: Dieser Teil wird in hohem Tempo gelaufen, da er stets abfallend ist. Die letzten 50 Meter sind anspruchsvoll und führen durch eine enge steile Waldpassage.

5. Kilometer: Eine anspruchsvolle Steigung von 850 Meter, die nach einer spitzen Rechtskurve wieder abfällt.

6. Kilometer: Zunächst 500 Meter abwärts und danach 500 Meter aufwärts.

7. Kilometer: Ständiges bergauf Rennen und die Passage durch das Zielgelände prägen diesen Abschnitt.

8. Kilometer: Es geht 150 Meter bergab, um nach einer Rechtskurve kurz wieder anzusteigen. Die restliche Strecke ist abwärts geneigt.

9. Kilometer: Das ansteigende Terrain im ersten Drittel flacht im mittleren ab und steigt im letzten Drittel auf einer kurzen Asphaltstrecke wieder an. Die letzten 30 Meter durchlaufen nochmals das Startgelände.

10. Kilometer: Nach der «Flamme rouge» kommt eine leichte Steigung über 300 Meter und zweigt dann nach rechts ab. Es geht abwärts, danach 600 Meter eben weiter. Der Schluss-Spurt ins Ziel (100 Meter) verläuft in einer Steigung.

Streckenprofil

streckenprofil crossrun cross klinik therwil
streckenprofil crossrun cross klinik therwil

OPTIMALE SITZPOSITION FÜRS TRIATHLON RAD EINSTELLEN MIT DEM RADLABOR IN FREIBURG

Triathlon Shop Basel
Triathlon Shop Basel

Für Profis: Wer es bei einem Langdistanz-Rennen wissen will, startet mit einem spez. Triathlon Rad wie unserem Flow FL, dessen Rahmen alles Voraussetzungen für eine optimale Triathlon-Sitzpositzion bietet. Da sie zu Krafteinbussen führen könnte, vermeiden Profis beim Feintuning eine zu extreme Aero Haltung, wie Rennradpros sie beim Zeitfahren bevorzugen. Wichtiger sind beim Triathlon der Sitzkomfort und eine optimale Kraftübertragung. Am besten ist eine kurze, kompakte Sitzhaltung.

Körperhaltung: Profis fahren mit einem Zeitfahrhelm. Damit seine aerodynamische Vorteile zum Tragen kommen, müssen Sie den Kopf wirklich ruhig und den Helm immer im Nacken halten.

Hüftwinkel: Auch auf der Langstrecke ist ein Hüftwinkel von 90 Grad optimal. Steiler sollte er aber nicht werden, damit die lange Zeit im Sattel erträglich bleibt und die Kraftübertragung nicht darunter leidet.

Sitzwinkel: Tria-Räder bieten Sitzwinkel von rund 76° – für viel Druck auf die Kurbel und eine kompakte Haltung. Auf der Langstrecke sollten Sie aner nicht zu extrem sitzen.

Zeitfahraufsatz: Über die Höhe und Position des Zeitfahraufsatzes passen Sie den Hüftwinkel an. Die Armauflieger sollten so weit auseinander bleiben, dass die Atmung nicht beeinträchtigt wird.

Steuerrohrlänge: Triathlon-Räder haben ein kurzes Steuerrohr für die optimale Höhe des Zeitfahraufsates. Für die kompakte Körperhaltung montieren Profis einen sehr kurzen Vorbau.

Unsere Zusammenarbeit mit dem Crossklinik in Basel garantiert eine perfekte Anpassung an Ihr neues Zeitfahrrad.

Perfektionieren Sie Ihre Aerodynamik! Sie wollen Aerodynamik, Sitzkomfort und die Kraftübertragung für Ihr neues Zeitfahrrad optimieren und wertvolle Sekunden einsparen?

Aus Faszination Roadbike 2011.