gesucht mit dieser Trainerin…! Sicher ein Spass.
Briohny Smyth ist ein Youtube-Wonder. Mit diesem Yoga Video hat Sie es sogar in ein Musik-Video geschafft hat. ”Mack Winston and the Refelections” featuren sie in ihrem Clip zu “One You Want”.
Um sich zu entspannen, sind Yoga-Übungen sicher ein guter Ausgleich für ein verbessertes Körpergefühl, mehr Entspannung, Kraft, Ausdauer und Gelassenheit. Speziell für Ausdauersportler eröffnet Yoga darüber hinaus neue Perspektiven für Training, Wettkampf und Spaß am Sport. Vor allem beim Rennrad fahren werden überwiegend die Unterkörpermuskulatur angesprochen. Durch Yoga trainiert man auch den Oberkörper und die speziellen Atemtechniken helfen die Lunge besser zu kontrollieren.
Yoga Übungen stärken den Oberkörper und vor allem den Rücken und hilft, die gebeugte Sitzhaltung auch über lange Strecken schmerzfrei zu überstehen und die kleinen Stöße beim Radfahren im freien Gelände besser abzufedern.
Alternativ empfehlen wir eine Runde auf Bike oder Rennrad um den Kopf freizubekommen! Chamasomache!
AUS EINER GELD.DE PRESSEMELDUNG
Studie Fahrradklau in Deutschland, Österreich, Schweiz: Häufigste Diebstähle pro Einwohner u.a. in Münster, Bern, Oldenburg, Salzburg / Schadenshöhe allein in Deutschland über 120 Mio. EUR
127-Städte-Studie belegt: Fahrrad-Diebstähle in Städten mit geringerem Einkommen nicht generell höher / Fast 90% der Diebstähle bleiben ungeklärt.
Der Sommer ist vorbei und mehr als 360.000 Fahrräder sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz entwendet worden. Das ist das Ergebnis einer großen Kriminalitätserhebung der Verbraucherportals http://www.geld.de. Hierfür wollten die die Studiendurchführenden wissen: Wo sind eigentlich die Fahrrad-Klau-Hochburgen in den drei Ländern? Diebstahlhochburgen sind nicht etwa die großen Städte oder Metropolen wie Berlin, München, Hamburg, Wien (AT) oder Zürich (CH) – sondern mittelgroße Städte wie Münster, Bern (CH), Oldenburg, Basel (CH), Celle oder Frankfurt (Oder). Für die Erhebung wurden die zuständigen Landeskriminalämter und Polizeidirektionen der größten Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz angefragt. Erschütternd: Allein in diesen 127 untersuchten Städten wurden im Jahr 2010 170.899 Fahrräder geklaut. Allein für die Bundesrepublik bedeutet das eine von Geld.de geschätzte Schadenshöhe von etwa 120 Mio. EUR.
Fahrrad-Diebstahl-Hochburgen
Die Studie belegt: Die absolute Hochburg beim Fahrraddiebstahl – gleichzeitig unsicherste Stadt für Fahrrad-Eigentümer – ist auch in diesem Jahr Münster. Auf 100.000 Einwohner entfielen 2010 1.828 gestohlene Fahrräder – 257% über dem Studiendurchschnitt. Absolut betrachtet trifft es etwa 14 Münsteraner Fahrradbesitzer pro Tag. Positiv: Die Diebstahlsrate nahm gegenüber 2009 um 7% ab. Dennoch: Selbst Berlin – keine ‘Heile-Welt’-Stadt – scheint im Vergleich mit der westfälischen Studentenhochburg geradezu friedlich. Denn an der Spree werden dreimal weniger Fahrräder je 100.000 Einwohner geklaut. Platz zwei im Diebstahlsranking belegt, wie im Jahr 2009 auch, die Schweizer Bundeshauptstadt Bern. In der Stadt an der Aare kamen im vergangen Jahr 1.826 ‘Velos’ (Schweizer Begriff für Fahrräder) pro 100.000 Einwohner abhanden – insgesamt 2.254. Weitere Fahrrad-Klau-Hochburgen sind Oldenburg (1.521 pro 100 Tsd. Einwohner), Basel (CH, 1.502 pro 100 Tsd. Einwohner), Celle (1.361 pro 100 Tsd.), Frankfurt (Oder) (1.341 pro 100 Tsd.), Dessau-Roßlau (1.268 pro 100 Tsd.), Magdeburg (1.158 pro 100 Tsd.), Lübeck (1.116 pro 100 Tsd.), Heide (1.104 pro 100 Tsd.), Bremen (1.063 pro 100 Tsd.) oder Lüneburg (1.004 pro 100 Tsd.). Insgesamt sind fast 32,3% der untersuchten 127 Städte für Fahrrad-Eigentümer ‘unsicher’.
Betrachtet man nur die absolute Anzahl der gestohlenen Fahrräder, so stellt sich das Ranking etwas anders dar: Hier führt Berlin mit 19.942 gestohlenen Fahrrädern, gefolgt von Hamburg mit 11.241, Wien (AT) mit 6.502, Köln mit 6.172, Bremen (5.822) und München (5.345).
Sicherste Städte
Die Diebstahl-sicherste Stadt Deutschlands für Fahrradfahrer ist laut Geld.de-Studie übrigens Remscheid. Dort werden im Schnitt 93% weniger Fahrräder geklaut, als in allen anderen untersuchten 126 Städten. Die Stadt im Bergischen Land verzeichnete 2010 nur 36 Diebstähle pro 100.000 Einwohner. Ähnlich sicher für Fahrradfahrer sind unter anderem: Neunkirchen/ Saar (50 pro 100 Tsd.), Balingen, Wuppertal (beide 59 pro 100 Tsd.) oder Suhl (61 pro 100 Tsd.). Aber auch Städte wie Stuttgart (139 pro 100 Tsd.), Wiesbaden (164 pro 100 Tsd.) und Lugano (CH, 191 pro 100 Tsd.) stuft die Geld.de-Studie als sicher ein.
Aufklärungsquote schwankt zwischen 60% und 1%
Übrigens: In Deutschland beträgt die Aufklärungsquote bei Fahrrad-Diebstählen nur niedrige 10,1%. Auffällig sind vor allem die gewaltigen Unterschiede. So schwanken die Quoten in Deutschland zwischen 60 und 2,1%. In Österreich zwischen 9,3 und 1% und in der Schweiz zwischen 8,7 und 1,2%. Die Gründe, warum in einigen Städten mehr Klau-Fahrräder den ursprünglichen Besitzern übergeben werden können als in anderen Städten, sind vielfältig. So wurde in Balingen, mit 60% Aufklärungsquote, eine Tätergruppe ‘aus Jugendlichen und Kindern ermittelt, auf deren Konto ein großer Teil der Diebstähle ging’, so Peter Mehler von der Polizeidirektion. In Neubrandenburg konnte ein einziger Tatverdächtiger ermittelt werden, der allein für ca. 200 Fahrraddiebstähle verantwortlich sein soll. ‘Daraus resultiert die hohe Quote im vergangenen Jahr’, so Andreas Scholz vom Polizeipräsidium Neubrandenburg. Anders in Magdeburg: Obwohl es die bekannte ‘Soko Fahrrad’ in der Elbe-Stadt nicht mehr gibt, ist die Aufklärungs-Quote noch relativ hoch: 29,5% (2009: 36,3%) ‘Eine Dienststelle bearbeitet mittlerweile diese Vorfälle zentral. Die Kollegen machen, ähnlich wie die Soko, nichts anderes’, so Bernhard Wessner von der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord. In München, mit 22,1% Aufklärungsquote, schauen die Beamten genau hin. Sven Müller, Pressestelle Polizei München: ‘Unsere Beamten sind sensibilisiert. Wenn ein Fahrer nicht zum Rad passt oder umgekehrt, etwa bei der Größe, werden diese Gefährte kontrolliert.’ Nach Auskunft der Polizei sind es eher Einzeltäter, die diese Diebstähle begehen – häufig auch Spontandiebstähle. Meist wird das Diebesgut verkauft und dafür Drogen oder Alkohol angeschafft. Bei der ‘Beute’ handelt es sich dabei oft um schlecht gesicherte und nicht codierte Fahrräder. Ähnlich gute Aufklärungsquoten wie Balingen oder Magdeburg
weisen nur Neubrandenburg (51,2%), Pirmasens (32,3%), Fürth (28,6%), Erlangen (26%), München (22,1%), Chemnitz (21%), Bamberg (19%), Straubing (17,8%), Augsburg (17,5%) oder Remscheid (17,5%) auf.
Miserable Aufklärungsquoten, keine Erfolge für Ermittler
Am erfolglosesten arbeiten die Polizeibehörden unter anderem in oder am Rand der Alpen. So ‘glänzt’ die Polizei in Salzburg (AT) mit einer Aufklärungsquote von einem mageren Prozent. Nicht viel besser sind Innsbruck (AT) mit 1,1 und Bern (CH) mit 1,2%. Die Polizei im beschaulichen Traunstein schafft auch nur 2,1%, die Schweizer Metropole Zürich 2,5%. Es folgen Städte wie Schwäbisch-Hall (2,8%), Esslingen (3,2%), Potsdam (3,4%), Linz (AT, 3,6%), Lugano (CH, 3,8%) oder Passau (3,8%). Auffallend: Gerade in kleineren Städten müssten Fahrraddiebstähle mit mehr polizeilichem Engagement leichter aufgeklärt werden können. Dass die Aufklärungsarbeit nicht leicht ist, gibt die Polizei zu. Als Gründe für schlechte Aufklärungsquoten gibt Andreas Schogalla, Pressestelle Polizei Düsseldorf, beispielsweise an: ‘Es gibt bei solchen Diebstählen einfach keine Spuren, keine Hinweise auf den Täter. Wird das Schloss geknackt, ist das Rad weg.’ Ein Hauptgrund für die große Anzahl an Fahrraddiebstählen, ist die Fahrlässigkeit vieler Besitzer. ‘Nicht nur, dass sie oft vergessen ihre Räder zu sichern, auch sind viele Schlösser ihr Geld und ihr Schutzversprechen nicht wert’, so Schogalla. Ein Großteil der Schlösser lässt sich in wenigen Sekunden knacken – etwa durch Bolzenschneider. Diese ‘Werkzeuge’ können die Diebe ohne viel Aufsehen unter der Jacke
transportieren. Die oft beschworene Codierung der Räder sei trotz landläufiger Meinung kein Diebstahlschutz. Deshalb der Geld.de-Tipp: 10% vom Kaufpreis des Fahrrades sollte der Besitzer unbedingt noch zusätzlich in die Sicherheit des Rades investieren. Geld.de machte den Test und meldete der Polizei in Leipzig den Diebstahl eines Fahrrades am Hauptbahnhof. Noch während sich der Ganove des Rades bemächtigte, kam von Seiten der Polizei: ‘Da können wir auch nichts mehr machen’.
Geringe Einkommen kein genereller Nährboden für viele Diebstähle
Da bei den geringen Aufklärungsquoten (9,8% Studiendurchschnitt) keine allgemeine Fahrrad-Dieb-Klassifizierung von Seiten der Polizei durchgeführt werden kann, versuchten die Studiendurchführenden über andere Parameter sich dem Thema zu nähern. Ausgeschlossen werden kann, dass grenznahe Lagen der Städte, vor allem nach Osteuropa, generell Fahrraddiebstähle begünstigen. Selbst die hohen Quoten in Frankfurt (Oder) und Neubrandenburg lassen sich nicht ausschließlich auf osteuropäische Diebe zurückführen.
Des Weiteren wurde untersucht, ob möglicherweise niedrige Bruttogehälter auf Landesebene in den untersuchten Städte ‘Nährböden’ für vermehrten Diebstahl verantwortlich sind. Hier ist festzuhalten, dass sich nur 8% der 127 untersuchten Städte in D, AT und CH in diese Gruppe (hohe Diebstahlquote bei niedrigem Gehalt) einstufen lassen. Auffällig: Speziell einige ostdeutsche Städte fallen in dieses Raster: So zeichnen sich Städte wie Frankfurt (Oder), Neubrandenburg, Dessau-Roßlau, Magdeburg, Cottbus, Leipzig, Potsdam oder Rostock durch einen zum deutschen Durchschnittsgehalt niedrigen Lohnstandard (zwischen 15 und 19% unter dem deutschen Durchschnitt) und verhältnismäßig hohe Diebstahlquoten.
Auf der Webseite des Fahrradanhängerherstellers Chariot wird derzeit ein Sicherheitsupdate angeboten. Routinetests haben wohl gezeigt, dass es unter extremen Umständen zu Materialbeschädigungen kommen kann. Dadurch kann es in Extremfällen zu einem Versagen der Deichsel bzw. der Deichselaufnahme kommen. Näheres zu dem Sicherheits-Upgrade ist auf der Webseite von Chariot zu erfahren.
Chariot Link
Mit Hilfe des kostenlosen Nachrüstsets wird die Verbindung zwischen Fahrrad und Anhänger zusätzlich gesichert, so dass selbst bei einem der oben genannten Fälle keine Gefahr für Sie oder Ihr Kind besteht. Die technische Verbesserung besteht aus:
Zusätzliche Sicherheit mit dem kostenlosen Nachrüstset
1. einem überarbeiteten Fangband für die Deichsel des Chariot-Fahrradanhängers.
2. einem Befestigungspunkt, der an der Deichselaufnahme (Versa Wing 2.0), des Chariot-Kindertransporters befestigt wird.
Seit kurzem hat das Sportmuseum Basel eine neue Hauptattraktion: Ein begehbares Lager zeigt alles, was das Museum besitzt. Sagenhafte
150’000 Objekte sind für die Besucher zugänglich, wobei das Museum grosszügig rechnet und jedes Buch oder Foto mit zählt.
Wir haben ja schon drüber berichtet.
Vor einigen Tagen fuhr ich mit einem Kollegen eine kleine Feierabend-Runde auf dem Gempen, welche nach einer rasanten Abfahrt in Dornach endete.
Da es vielleicht noch den einen oder anderen Auswärtigen oder gar Einheimischen gibt, der die Abfahrt bzw. den Downhill mit dem Mountainbike von Gempen nach Dornach noch nicht kennt, hier eine kleine Beschreibung:
Im Dorfkern von Gempen fährt man Richtung Gempenstollen bzw. Gempenturm. Wenn man in die Strasse zum Aussichtsturm und Gipfel-Restaurant eingebogen ist,
folgt man der leicht ansteigenden Strasse etwa 500m lang, bis links ein unscheinbarer Weg mit ein paar Treppenstufen weg geht. Dies ist eine gute Einsteigsstelle um einen der unzähligen Downhills in Angriff zu nehmen. Wir sind nach dem Einstieg einfach dem relativ schmalen Weg durch den Wald gefolgt, welcher sich erst relativ weit unten wieder teilt.
Auf etwa halber Strecke (schätzungsweise 5-7 Minuten Fahrzeit) folgt eine relativ lange Gerade auf Waldboden mit viel Laub und einem kleinen Sprung. Nach dieser Passage sind wir links abgebogen (siehe Video) und sind etwa 500m später gleich wieder rechts weiter gefahren, um zur schwierigsten und steilsten Passage zu gelangen.
Von dort ist es auch nur noch ein recht kurzer Weg bis zum Ende der Abfahrt, wo man auf die breite Hauptstrasse oberhalb des Schiessplatzes gelangt.
Der ganze Downhill geht ca. über 300 Höhenmeter/ 3-4km, und dauert je nach Geschwindigkeit zwischen 10 und 15 Minuten.
Je nach Übung bzw. Fahrtechnik eignet sich ein All-Mountain Bike, also ein Fully/Full Suspension MTB wie z.B. unser Sunfire Alu, mit welchem die Runde absolviert wurde, sehr gut. Gute Techniker können die Abfahrt sicher auch mit einem leichten Hardtail bewältigen – für meinen Geschmack eignet sich ein Fully jedoch besser, da der Downhill auch einige kleinere Sprünge und gröbere Passagen beinhaltet.
Falls Sie weitere Tipps für Bike-Touren in der Umgebung Basel oder insbesondere am Gempen brauchen, fragen Sie doch am besten bei uns im Bike und Velo Shop in Basel,
oder setzen Sie sich mit unserem befreundeten Bike-Guide Dominic von Adventure-Bike in Verbindung!
Hier finden Sie das Video der Abfahrt
Besuchen Sie uns doch in Zukunft auch auf unserem Youtube- oder Vimeo-Kanal, wir werden dort in Zukunft sicher auch wieder Videos von tollen Abfahrten, oder sonstige Tipps posten!
Immer wieder kommen Kunden von weit her, um ein HILITE Bike zu kaufen. Nicht selten wird daraus ein Kurzurlaub in Basel. Wir möchten an dieser Stelle unser Nachbarhotel, das Apartmenthaus Gundeli empfehlen. Dieses ist nur wenige Meter von uns entfernt.
Wenn man nach Basel kommt und eine gute Unterkunft sucht, muss man nicht lange suchen. Direkt neben HILITE-Bikes.com, relativ nah zum Zentrum von Basel, befindet sich das Apartmenthaus Gundeli. Das Apartmenthaus liegt zentral, und ist nicht weit von der Bus- und Straßenbahnhaltestelle Tellplatz entfernt. Außerdem braucht man zu Fuss nur ein paar Minuten bis zum Bahnhof.
Die Ausstattung des Apartments
Das Apartmenthaus bietet ein ausgezeichnetes Restaurant und man kann die kostenlose Waschmöglichkeit nutzen. Die Apartments sind mit einem Kühlschrank, einem Tee- und Wasserkocher, ausgestattet. Sogar Geschirr erhält man nach Anfrage, und das Ganze zu einem erstaunlich niedrigen Preis.
Die Ausstattung im Apartmenthaus Gundeli
Unweit vom Apartment Hotel hat einen schönen Garten. Im Apartmenthaus Gundeli hat es auch einen Aufzug und selbstverständlich eine Heizung. Außerdem ist es ein Nichtraucherhotel, alle öffentlichen und private Bereiche sind Nichtraucherzonen. Zu den Dienstleistungen gehören auch ein Wäscheservice, eine Chemische Reinigung. Gegen einen Aufpreis kann man das Internet in den Apartments benutzen. Den Parkplatz beim Hotel kann man gegen einen Aufpreis nutzen.
Zu empfehlen ist des Weiteren das Hotel Basel. Es befindet sich in der Mitte der schönen Altstadt, in der Fußgängerzone. Rund um das Hotel stehen historische Gebäude, welche auch das Auge erfreuen. Man kommt, egal wohin man möchte, sehr gut zu Fuß hin. Das Hotel ist auch für geschäftliche Veranstaltungen oder für einen Kurz Urlaub gut geeignet.
Protest der etwas anderen Art
Es gibt viele Wege zu demonstrieren und seine Meinung gemeinsam mit vielen anderen zu äußern. Eine eher unbekannte Form des Protestes ist die „critical mass“ (engl.: Kritische Masse). Kritische Masse deswegen, weil so die Menge an Radfahrern genannt wird, die dazu berechtigt ist die volle Straßenbreite zu nutzen. In Deutschland ist dies ab 16 Fahrern erlaubt.
Aber was ist nun eine „critical mass“? Hierbei treffen Radfahrer scheinbar ohne Muster, zufällig und ohne Absprache aufeinander. Es gibt keine Verabredungen, keinen Organisator. Jede x-beliebige Person kann sich für einen Ort und einen Zeitpunkt entscheiden und diesen dann per Internet, Druckmedien oder einfach per Mundpropaganda kommunizieren. Ob tatsächlich jemand an dem Treffpunkt erscheint und wie viele es sind ist jedes Mal eine Unbekannte und absolut nicht planbar. Dies ist es auch, was diese Veranstaltungen so unberechenbar machen für diejenigen, die für die Sicherheit verantwortlich sind: Die Polizei. Ernsthafte Zwischenfälle sind bisher jedoch nicht bekannt.
Der Antrieb für diese Veranstaltungen ist denkbar simpel: Mit ihren friedlichen Protesten wollen die Radfahrer auf den zunehmenden motorisierten Individualverkehr in der Gesellschaft aufmerksam machen, der Verdrängung der nicht motorisierten Verkehrsteilnehmer von der Straße, eine Rückeroberung öffentlichen Raumes, wenn auch nur kurzfristig. Es ist wie der Kampf David gegen Goliath, Fahrrad gegen Auto mit einem ungewissen Ausgang.
Aber das ist nicht der einzige Grund. Viele der CM haben auch politische Beweggründe, die Aufmerksamkeit soll auf Missstände in der Gesellschaft gerichtet werden. Wie eine Demonstration. Nur das hier eben das Velo „mitfährt“. Und dabei ist es vollkommen egal, ob man einen ganz normalen Drahtesel fährt, ein Singlespeed, Mountainbike oder ein Rennrad.
Mittlerweile finden diese Veranstaltungen überall auf der Welt statt und das mit immer größeren Teilnehmerzahlen und in regelmäßigen Abständen bis hin zur jährlichen Wiederkehr. 2004 versammelten sich mehrere Tausend in New York, um gegen die Politik von George Bush zu demonstrieren. Dies wurde mit hunderten Verhaftungen und Konfiszierungen von Fahrrädern geahndet. Und das, obwohl nichts anderes gemacht wurde, als Fahrrad zu fahren. 2008 waren es bereits rund 80.000 Velofahrer, die sich wie zufällig in Budapest zu ihren Protestfahrten trafen.
Vor allem aber im deutschsprachigen Raum finden CM’s immer häufiger statt. Ob nun Berlin, Frankfurt, Wien oder Basel – jede dieser Städte kennt mittlerweile alle Arten von Fahrrad, Singlespeed, Rennrad oder Mountainbike in geballter Form.
Das Kunstmuseum in Basel ist seit Jahren schon zum festen Treffpunkt für alle Radbegeisterten in Basel geworden. In unregelmäßiger Regelmäßigkeit starten hier die CM’s, vorausgesetzt es kommen genügend Teilnehmer zusammen, um den Kriterien einer “critical mass” zu entsprechen – 16 Freunde sollt ihr sein, ein jeder mit seinem Velo. Und dann wird gestrampelt, die Stadt und ihre Facetten in Ruhe erkundet ohne die Hektik des Autoverkehres. Dann herrscht für einen Moment Frieden. Für alle die mehr freude an Fans als an Freunde haben und über Critical Mass Basel informiert sein wollen…
Sie wollen ein Fahrrad in Basel kaufen oder suchen einen Fahrradladen in Basel? Dann sind sie hier genau richtig. Wie liegen zentral wenige Gehminuten vom SBB Bahnhof entfernt.
Auf dieser Website finden Sie nicht nur die Möglichkeit sich über unseren Laden/Veloshop zu informieren, sondern auch einen Internetshop in dem Sie bequem Fahrradzubehör & Fahrräder bestellen können. Des Weiteren können Sie auch Informationen über das HILITE-Bikes Testteam einholen, welches ab Januar 2012 unterwegs sein wird.
Darüber hinaus haben wir einen Fahrrad-Bike-Blog erstellt in dem wir für Sie aktuelle News, Reiseberichte, Tourenbeschreibungen usw. zusammenstellen werden. Hier haben Sie auch die Möglichkeit sich mit anderen Radsport-Interessierten über die Kommentar-Leiste auszutauschen, Hilfe und Antworten auf ihre Fragen zu erhalten.
Wir hoffen Ihnen jederzeit mit Rad & Tat zur Verfügung stehen zu dürfen und wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt auf unseren Seiten.
Unsere Öffnungszeiten:
Montag 9.00–13 Uhr / 14.30-18.30 Uhr (27.3–25.9.2011)
Dienstag-Freitag 9.00–13 Uhr / 14.30–18.30 Uhr
Samstag 9.00-16.00 Uhr
Velo Shop Basel / Bike Shop ist Montags während Hauptsaison geöffnet und in der Nebensaison vom 2.10–5.3.2011 geschlossen.
Bitte melden Sie sich telefonisch/Mail, wenn Sie einen Termin vereinbaren möchten oder ob wir Sie zurückrufen dürfen.
HILITE-Bikes Concept Store
J. J. Balmer-Strasse 3
CH-4053 Basel
Telefon: +41 44 586 21 19
Handarbeit vs. maschinelle Fertigung
Haben Sie sich schon einmal gefragt was der Unterschied zwischen manuellem Laufradbau und maschineller Fertigung ist?
In diesem sieht man sehr gut, wie ein Laufrad fast voll-automatisch zusammen gebaut wird.
In 60 Sekunden fertigt eine Maschine ein komplettes Laufrad, während ein geübter Laufradbauer für einen Satz bis zu fünf Stunden braucht.
Die Vorteile eines handeingespeichten Laufradsatzes sind unbestritten: Sie sind leichter, steifer und oft auch günstiger als ein entsprechend gewöhnlicher Systemlaufradsatz.
Unser Laufradbauer geht auf Ihre individuellen Wünsche ein, damit Sie Ihren ganz persönlichen Traum-Laufradsatz bekommen.
Gerade bei Laufrädern sollte nicht gespart werden, da sie den Fahrer direkt mit der Strasse verbinden. Ein guter Laufradsatz beeinflusst das Fahrverhalten ganz massgeblich: Andere Laufräder bedeuten unter Umständen bessere Beschleunigung, Agilität, Aerodynamik oder Steifigkeit.
Ein von unserem Laufradbauer zusammen gestellter Top-Aluradsatz wiegt etwas über 1200g und kostet zwischen CHF 1000.- und 1500.-. Damit kann definitiv kein Systemlaufradsatz mit halten!
Wenn es noch etwas leichter sein soll, dann kommt man mit einer Carbonfelge sogar unter die magische 1000g-Grenze.
Wir führen folgende Felgen:
ZTR MMX Podium, ZTR Alpine, ZTR Crest, ZTR 355, ZTR Flow, Kinlin, Ambrosio, Mavic, Corima, Enve Composites (Edge)
Naben haben wir folgende im Sortiment:
Tune, DT Swiss 240s, Shimano, Chris King, Hope, Dynamonabe: z.B. SONdelux, Edelux, Alfine
Getriebenaben:
Alfine 8 oder Alfine 11 Gang, Rohloff Speedhub
Dazu verwendet wir ausschliesslich DT Swiss und Sapim-Speichen. Folgen Sie diesem Link um auch mehr über unsere 29er Laufradsätze zu lernen. Und hier geht es zur Laufradbau Seite.
Garantien:
Hilite-Bikes gibt eine zusätzliche Garantie von drei Jahren gegen Speichenbruch bei der Verwendung von DT Swiss Rundspeichen und fünf Jahre bei DT Swiss Messerspeichen. Bei mechanischer Beschädigung, z.B. durch Überbelastung, Unfall, Sturz, Astschäden oder übergeworfene Kette kann die Garantie nicht angewendet werden. Auf die übrigen Komponenten, wie Naben und Felgen, gilt die übliche Herstellergarantie. Die Garantie gilt nur für den Erstbesitzer des Laufrades.
Twitter ist eine soziale Netzwerk Anwendung und wird zum Mikroblogging verwendet. Wir nutzen Twitter als Plattform zur Verbreitung von kurzen Textnachrichten über aktuelle Themen die uns gerade beschäftigen.
Heute habe ich z.B. auf Twitter unsere neue Hompage des neuen HILITE-Bikes Testteam kommuniziert und dann habe ich eine neue Followerin entdeckt über die wir sehr stolz sind. Eine sehr prominente Followerin namens Natuzzchen. Dahinter steckt Nathalie Schneitter die als Mountainbike Profi gemeinsam mit Eva Lechner für das italienisches Colnago Team fährt.
Ihr könnt Nathalie Schneitter bzw Natuzzchen auf Twitter hier und HILITE Bikes unter Twitter folgen. UNd hier der Link zu Ihrer Homepage.
Nathalie Schneitter ist eine Schweizer Mountainbike-Fahrerin aus der Region Solothurn. Nach ihrem Schweizermeistertitel (2003) errang Nathalie Schneitter im folgenden Jahr an den Europameisterschaften mit dem dritten Rang und dem Weltmeistertitel in der Kategorie Juniorinnen ihre bislang grössten Erfolge. Beachtenswert sind auch ihre Resultate, die sie bislang in der Kategorie U23 erzielen konnte: 2006 gewann sie an den U23 Schweizermeisterschaften die Silbermedaille, an den Europameisterschaften klassierte sie sich auf dem 6. Rang, an den Weltmeisterschaften gar auf dem 5. Rang. 2008 wurde sie Europameisterin in der Kategorie U23 und errang bei den Weltmeisterschaften die Silbermedaille.
Ihre bisherigen Erfolge in 2010 (Stand 18.08.2011):
2010
1. Rang WC Champéry (CH)
7. Rang EM Haifa (ISR)
2. Rang SM Gränichen
Es steht noch ein XC Weltcup am komenden Wochenende in Italien Vale di Sole an, das Racers Cup Finale in Basel/Muttenz, wo wir ebenfalls dabei sein werden und sicher der Saisonhöhepunkt mit der Weltmeisterschaft in Champery in der Schweiz.
Wir drücken Nathalie für die restlichen Rennen noch ganz fest die Daumen und hoffen, dass Sie in Champery wieder ähnlich weit oben auf dem Podest stehen wird!
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